Das Leben, das „Cinematische Universum“ und der ganze Rest

Manchmal kommen sie eben nicht wieder: Universals „Dark Universe“ scheint ein weiteres Mal vorüber zu sein, bevor es wirklich begonnen hat. ‚Dracula Untold‘ von 2014, der die Frage beantwortete, was passieren würde, wenn man aus den ersten 5 Minuten von Coppolas Dracula einen ganzen Film machen würde, sollte mal der Anfang sein, nachdem der bei Kritik und Publikum weitgehend durchgefallen war, „galt“ er aber nicht mehr. Dann sollte das Tom Cruise Vehikel ‚Die Mumie‘ den Anfang bilden, kam allerdings beinahe ebenso schlecht an. Nun sind die beiden „Architekten“ des „Dark Universe“, Alex Kurtzman und Chris Morgan zu ‚Star Trek: Discovery‘ bzw. dem ‚Fast and Furious‘ Franchise versetzt und der nächste Film ‚Bride of Frankenstein‘ soll zwar noch erscheinen. Aber wann? Keine Ahnung.[1] Tragisch für Universal, die mit ihren Monster Filmen in den 30er und 40er Jahren für das erste „Cinematische Universum“ verantwortlich zeichneten. Sie standen hier allerdings vor dem erkennbaren Dilemma, dass sie wohl einerseits meinten ihre Monster als Horror nicht mehr in Mainstream-fähigen Blockbustern vermarkten zu können, andererseits offensichtlich nicht wirklich wussten, was sie sonst mit ihnen anfangen sollen. Das mittendrin nun auch noch ‚ES‘ erschien und bewies, dass Mainstream-Horror durchaus auch heute funktionieren kann dürfte wohl noch zusätzliches Salz in die Wunde gestreut haben. Aber was genau ist eigentlich ein „Cinematisches Universum“? Und was macht es für Studios und Publikum so attraktiv?

Genau genommen ist natürlich jede Filmreihe ein „Cinematisches Universum“. Die alten ‚Planet der Affen‘ Filme z.B. haben untereinander eine Kontinuität und beziehen sich aufeinander, bilden quasi ein Universum. Ein Gegenargument ist die wohl am längsten laufende Filmserie aller Zeiten, die ‚James Bond‘ Reihe, die sich wenig bis gar nicht um Kontinuität schert. Auch verwendet niemand für eine Filmreihe den Begriff „Cinematisches Universum“, dafür sind horizontale Querverweise zwischen Filmen notwendig. Und damit sind wir wieder bei den Universal Monstern. Während deren Reihen anfangs jede für sich liefen, kam es, nachdem der Zenit des Erfolges überschritten war, häufig zu Crossovers, in denen Frankensteins Monster auf den Wolfman oder Dracula traf. Auch hier könnte man aber wieder argumentieren, ob es sich wirklich um ein „Cinematisches Universum“ handelt, versuchte man doch eigentlich nur mit mehr Monstern auch wieder mehr Publikum anzulocken. Spielen z.B. die ‚Freitag der 13te‘ und die ‚Nightmare on Elmstreet‘ Reihen wirklich in einem Universum, nur weil ‚Freddy vs. Jason‘ existiert? Oder ist für ein „Cinematisches Universum“ von Anfang an eine Planung notwendig?

Dann würden wir wohl bei ‚Star Wars‘ landen. Da haben wir zwar einerseits die „normale“ aufeinander aufbauende Filmreihe, doch daneben existiert ein schier unüberschaubarer Wust aus Bergeweisen Romanen, Comics, Videospielen, Fernsehserien und einem Weihnachtsspecial. Dieses „Expanded Universe“ ist einerseits wunderbar vielfältig und bietet für jeden etwas, andererseits ist es wahnsinnig verwirrend und oft genug in sich widersprüchlich. Ich bin z.B. sicher in den 90ern allein in Videospielen auf mindestens 3 Arten die Pläne für den Todesstern gestohlen zu haben. So hat denn auch Disney, nachdem sie Lucasfilm aufgekauft haben, das gesamte „Expanded Universe“ für „ungültig“ erklärt. Außer den Filmen ist nun nur noch die von Disney produzierte Serie ‚Star Wars: Rebels‘ Kanon, sowie Romane und Comics, die mit Erlaubnis von Disney entstehen.

Und Disney dürfen wohl derzeit als die Experten auf dem Gebiet des „Cinematischen Universums“ gelten, haben sie doch mit den Marvel-Filmen das erfolgreichste Beispiel für ein solches geschaffen. Dabei ist man schlicht dem Vorbild der Comicvorlage gefolgt. Dort gilt schon seit den 60er Jahren, wenn z.B. Spider-Man es in seiner Comicreihe mit einem übernatürlichen Gegner zu tun bekommt, dann schwingt er bei Dr. Strange vorbei und bittet um Hilfe. Meist ist der dann aber nicht da und eine hilfreiche Textbox erklärt dem Leser, wenn er herausfinden wolle, in welchem fantastischen Abenteuer der gute Doktor gerade steckt, könne er dessen aktuelles Heft jetzt beim Händler des Vertrauens bekommen. Eine solche Dichte der Verknüpfung gibt es im Cinematischen Marvel Universum (MCU), dass 2008 mit ‚Iron Man‘ begonnen wurde, natürlich noch nicht. Allerdings erscheinen Filme ja auch deutlich seltener als einmal im Monat. Schauen wir uns aber mal die Entwicklungsrate des MCU an. Die bekannten Serien laufen natürlich weiter, daneben wird das Personal durch neue Filme erhöht, Spider-Man ist nun Teil des MCU, der Black Panther auch, davor Ant-Man etc.. Dazu kommen allerdings noch Fernsehserien, ‚Agents of S.H.I.E.L.D.‘, ‚Agent Carter‘, ‚Inhumans‘, ‚Daredevil‘, ‚Jessica Jones‘, ‚Luke Cage‘, ‚Iron Fist‘, die letzten vier gemeinsam als ‚The Defenders‘ und geplant sind ‚The Punisher‘, ‚Damage Control‘, ‚Runaways‘, ‚Cloak & Dagger‘ sowie ‚New Warriors‘. Weiterhin stand Disney (als ich das hier geschrieben habe) in Verhandlungen FOX zu kaufen, was die ‚X-Men‘ und die ‚Fantastic Four‘ ins MCU gebracht hätte, wobei das vorerst vom Tisch zu sein scheint. Ist es noch möglich all das wie aus einem Guss zu produzieren, vor allem da unterschiedliche Sender involviert sind? Wird es in den ‚Avengers‘ Anspielungen auf den Punisher oder die ‚New Warriors‘ geben? Komplettisten müssen sich auf jeden Fall anstrengen und man wird vorsichtig sein müssen „normale“ Zuschauer nicht vor den Kopf zu stoßen.

Denn multimediale Versuche sind meist gescheitert. Die Hinweise, dass man aus dem 2ten und 3ten ‚Matrix‘ Filmen das meiste herausbekommt, wenn man zumindest den ersten Kurzfilm der ‚Animatrix‘ schaut und sich nebenbei durch das parallel spielende Videospiel kämpft, haben Anfang der 2000er vor allem für Augenrollen gesorgt. Kevin Feige, der Kopf hinter dem MCU scheint bisher hingegen sehr gut darin die Anspielungen auf einem unterhaltsamen Maß zu halten und vieles für die Nach-Credits-Szene aufzusparen. Man kann ihm sicherlich eine gewisse Mutlosigkeit und Formelhaftigkeit vorwerfen, allerdings hat seine Ägide zumindest bis jetzt zu einigen guten Filmen und schlechtestenfalls zu unterdurchschnittlichen geführt. Die nächsten Phasen des MCU sind jedenfalls bereits fest geplant. Ein wenig anders stellt sich die Situation bei Marvels altem Konkurrenten DC dar.

Während man bei Disney bereits den Grundstein für das MCU legte, feierte DC-Warner mit den Christopher Nolan ‚Batman‘ Filmen seine größten kritischen und Publikumserfolge. Diese waren allerdings in keiner Weise in einer größeren Kontinuität verhaftet. Den ersten Grundstein für Das DC Expanded Universe (DCEU) wollte man zunächst mit ‚Green Lantern‘ von 2011 legen. Der Film wurde allerdings in jeder Hinsicht ein Flop, sodass ‚Man of Steel‘ von 2013 zur neuen Grundlage wurde. Allerdings stand man bei Warner vor dem Dilemma, dass ‚Man of Steel‘ und die Folgefilme zwar Geld einspielten, allerdings von der Kritik zerrissen wurden und oftmals auch unter schlechter Mundpropaganda und somit schnellen Publikumseinbrüchen litten. Nachdem sich dieses Jahr mit ‚Wonder Woman‘ sowohl kritischer als auch Publikumserfolg einstellte, änderte man bei DC-Warner das Prinzip. Es gibt zwar noch das „kanonische“ DCEU, demnächst kommt schließlich ‚Justice League‘, doch sollen die Filme ansonsten eher lose verbunden sein. James Wans ‚Aquaman‘ nächstes Jahr spielt zwar im DCEU soll aber, wie ‚Wonder Woman‘ weitgehend losgelöst sein. Daneben will DC-Warner aber auch Regisseuren die Chance geben außerhalb des DCEU mit beliebten Charakteren zu arbeiten. Derzeit arbeitet z.B. Martin Scorcese(!) an einer Joker Origin Story.[2] Diese ist völlig unabhängig vom DCEU und der Clownprinz des Verbrechens würde auch nicht vom „offiziellen“ Joker-Darsteller Jared Leto verkörpert. Das „Arrowverse“, also die DC Fernsehserien des Sender The CW und die animierten Filme und Serien stehen ohnehin eigenständig neben dem DCEU.

Nun haben wir also Disney mit zwei erfolgreichen „Cinematischen Universen“, DC-Warner, die ihres wieder weitgehend entkoppeln und Universal, die es ein weiteres Mal aufgeben. Das sind bei weitem natürlich nicht alle „Cinematischen Universen“. Es gibt wenig überraschende, Harry Potter ist mit „Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind“ von der Filmserie zum „Cinematischen Universum“ geworden, als auch durchaus erstaunliche: Lionsgate kauft unabhängige Skripte an, um Filme in ‚John Wicks‘ Profikiller-Universum daraus zu machen.[3] Ein funktionierendes „Cinematisches Universum“ ist also durchaus das Ziel der meisten Studios.

Der Grund dafür ist natürlich offensichtlich: es ist ein mächtiges Marketing-Tool. Wer Filmreihe X in einem Universum mag, der wird auch in Filmreihe Y im selben Universum zumindest reinschauen, vor allem, wenn Charaktere aus X vorbeischauen. Und wenn Y womöglich Einfluss auf die Zukunft von X hat. Und weil sich X und Y demnächst in der Z Reihe zusammenschließen! Vermutlich kämpfen sie dann gegen W, der jetzt schon immer nach dem Abspann auftaucht und Us und Vs einsammelt! Vielleicht kriegt sogar W seinen eigenen Film! Aber das schönste „Cinematische Universum“ nützt nichts, wenn das Fundament nicht stimmt. Und dafür, so scheint es, braucht es einen Produzenten der alten Hollywood-Studio-Schule der 40er Jahre. Jemanden der eine exakte Formel aufstellt, dessen, was er in seinen Filmen sehen will und dabei auch „Mut zur Mutlosigkeit“ beweist. Aber der auch in der Lage ist Regisseure zu finden, die innerhalb dieser Restriktionen arbeiten wollen und trotzdem sehenswerte Filme abliefern. Und hier hat sich Marvels Kevin Feige als wahrer Louis B. Mayer (das zweite M in MGM) erwiesen. ob man das als Kompliment begreifen möchte überlasse ich meinen Leserinnen und Lesern selbst, der Erfolg gibt ihm zumindest recht.

Was aber fasziniert nun das Publikum am „Cinematischen Universum“? Ein Problem an dieser Frage für mich ist, dass mich daran nicht sonderlich viel fasziniert. Es erhöht meinen Genuss an Episode IV z.B. nicht, dass ich jetzt, ‚Rogue One‘ sei Dank, weiß warum der Todesstern seine Schwachstelle hat und das Landei Luke den Angriff wohl nur mitfliegt, weil es einen Großteil der Piloten der Allianz soeben über Scarif verratzt hat. Ich mochte Episode IV vorher, weil es ein guter, in sich funktionierender Film ist und ebenso hinterher, während ich ‚Rogue One‘ als eher durchwachsen und ehrlich gesagt zu sehr an die ‚Star Wars‘ Serie geflanscht sehe. Damit stehe ich aber eher allein da und habe kein Problem damit anzuerkennen, das für viele andere eine Faszination darin liegt. Und ich glaube ein Grund dafür sind Fernsehserien. Wir reden viel darüber, dass Serien seit Ende der 90er immer cinematischer geworden sind aber gleichzeitig haben sie einen reziproken Effekt auf den Film gehabt. Zuschauer erwarten heute ein gewisses Maß an Interkonnektivität, wie es Serien Filmen oft voraus haben. Diese Hinweise und Anknüpfstellen belohnen auch ein erneutes Ansehen der Filme. War man beim ersten Mal vielleicht noch von der Action überwältigt, kann man nun auf Kleinigkeiten achten und neue Verknüpfungen entdecken. Das gibt den aktiven Fans einer Serie auch das Gefühl eines „Insiderwissens“, das wiederrum dafür sorgen kann, dass auch nur mäßig Interessierte die Filme genauer (und häufiger) schauen, weil sie mitreden möchten.

Und letztlich ist doch fast alles, was eine Faszination am Film schafft nicht verkehrt, oder? Ich hoffe nur der Han Solo Film beginnt nicht damit, dass er sich von Jabba Geld leiht und endet damit, dass Han und Chewie in Mos Eisley landen, um einen trinken zu gehen. Es gibt nämlich noch einen Unterschied zwischen mutloser Formelhaftigkeit und purer Einfallslosigkeit.

Was findet Ihr an „Cinematischen Universen“ spannend oder eben nicht so gut? Versucht Ihr dem Marvel oder Star Wars Universum noch komplett zu folgen oder pickt Ihr Euch heraus, was Euch interessiert?

 

 

 

[1] https://www.theverge.com/2017/11/8/16610248/universal-dark-universe-monsterverse-alex-kurtzman-chris-morgan

[2] http://www.filmstarts.de/nachrichten/18514729.html

[3] https://io9.gizmodo.com/the-john-wick-cinematic-universe-is-beginning-to-expand-1797267056

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8 Gedanken zu “Das Leben, das „Cinematische Universum“ und der ganze Rest

  1. Sehr interessanter Artikel! Ich bin leider garkein Fan von Cinematischen Universen. Finde das Konzept bei Serien passend. Bei Filmen stört es mich allerdings, wenn es keine eigenständigen Geschichten mehr gibt, sondern jeder mit jedem irgendwie verwandt ist.
    Inzucht ist ja bekanntlich eher ein Hemmnis für Weiterentwicklung. Hoffe schon, dass dieser Trend auch wieder vergeht und die Filmschaffenden wieder mehr eigene, neue Umwelten schaffen dürfen, um spannende Geschichten zu erzählen.

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    • Ich bin da gar nicht weit weg von Deiner Meinung. Ich möchte gute Filme sehen, die Verknüpfung ist bestenfalls zweitrangig. Tatsächlich stehe ich derzeit vor dem Problem, dass ich gern den neuen Thor sehen würde, weil ich Taika Waititis andere Filme seher mag. Das Problem ist aber dass ich die ersten beiden Thor Filme vollständig vergessen habe und seit etwa Avengers 2 aus dem Marvel Universum ziemlich raus bin. Kann ich jetzt einfach ins Kino gehen oder muss ich noch „Vorarbeit“ leisten? Das ist irgendwie eine Frage, die sich gar nicht stellen sollte….

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  2. Ein wirklich spannender Artikel – wow. Bin auch kein großer Freund von Cinematischen Universen, bzw ich bin wohl etwas ermüdet davon.
    Muss noch ein bisschen nachdenken über das was Du geschrieben hast, bekomme meine Gedanken noch nicht vernünftig formuliert. Liebe Grüße 🙂

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    • Erst mal natürlich danke! 🙂

      Ermüdung ist sicherlich ein ganz wichtiger Aspekt, den ich oben wahrscheinlich gründlicher hätte ausführen sollen. Ich hoffe die lange, lange Liste an Marvel-Titeln impliziert das zumindest. 😉
      Aber Ermüdung zusammen mit den langen Planungszeiten und Verträgen die ein Jahrzehnt in die Zukunft reichen wird dafür sorgen, dass es sehr schmerzhaft für Disney wird, wenn das Interesse irgendwann (unausweichlich) einbricht.

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  3. Pingback: Filmforum Bremen » Das Bloggen der Anderen (13-11-17)

  4. Ich bin wütend, schockiert und traurig darüber, dass das Dark Universe unmittelbar vor dem Aus stehen soll. Denn ich habe mich tatsächlich darauf gefreut. „Die Mumie“ habe ich immer noch nicht gesehen. Allerdings hatte ich schon nach dem ersten Trailer das Gefühl/die Befürchtung dass das nix wird.

    Wenn man ein „Dark Universe“ starten will (oder egal was für eins), braucht man meiner Meinung nach einen Plan. Marvel hat da das Blaupausenkonzept gewissermaßen perfektioniert. Beim Dark Universe habe ich das Gefühl (noch mal: ich habe „Die Mumie“ noch nicht gesehen), der einige Plan bestünde darin, dass die alten Monster auftauchen sollen und es wie bei Marvel eine Organisation gibt, die sich um diese Angelegenheiten kümmert und das Universum zuasammenhält. Wenn ich den Begriff „Dark Universe“ höre, assoziiere ich irgendwie Aspekte wie „Horror“, „Grusel“ oder „Mystery“ damit. Bei der Mumie habe ich das Gefühl, geht es mehr um einen Abenteuerfilm im Marvel-Stil. Grusel erwarte ich mir da keinen. Und das ist ein Armutszeugnis. Denn das Universum würde unfassbar vielfältige Möglichkeiten bieten. Vor allem weil die Vorlagen so großartig sind. Zumindest manche davon. Die karloffsche Originalmumie fand ich jetzt jetzt auch nicht den absoluten Oberknaller.

    Generell bin ich wie du kein großer Universum-Fan. Vor allem bei Marvel bin ich mittlerweile komplett ausgestiegen, weil mich die Filme zum einen überfordern was die Verbindung zwischen den einzelnen Figuren angeht. Zum anderen langweilen mich die meisten Filme paradoxerweise inhaltlich ungemein.

    „Ich hoffe nur der Han Solo Film beginnt nicht damit, dass er sich von Jabba Geld leiht und endet damit, dass Han und Chewie in Mos Eisley landen, um einen trinken zu gehen.“

    Ohne Witz: Genau damit rechne ich ja schon seit der Ankündigung 😀

    „Es gibt nämlich noch einen Unterschied zwischen mutloser Formelhaftigkeit und purer Einfallslosigkeit.“
    Das hätte ich schöner nicht sagen können. Und so zitiere ich dich und schaue böse richtung Universal…

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    • Ich habe die Mumie auch noch nicht gesehen und es eigentlich auch nicht eilig damit aber etwas enttäuscht bin ich auch. Universal braucht da glaube ich einfach mal einen etwas längeren Atem. Und es sah für mich so aus, als sollte das verbindende Element eine Organisation unter Dr. Jekyll sein, die sich um die Monster kümmert. Das klingt erst mal wirklich sooo schlecht nicht. Könnte son bisschen Richtung Hellboy gehen (Verzeihung „hätte gehen können“).
      Die Original-Mumie war letztlich Dracula nochmal in stimmigeren Bildern.

      Ich weiß im Moment nicht, ob die Universen mein Problem sind oder ob ich schlicht Superhelden satt habe. Jedenfalls bin ich seit Avengers 2 bei Marvel ziemlich raus und war bei DC nie wirklich drin.

      Nachdem Lord und Miller bei Solo gefeuert wurden erwarte ich da eigentlich gar nix mehr…

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  5. Pingback: Die Tomaten faulen von der Wurzel her – mein Problem mir „RottenTomatoes.com“ | filmlichtung

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