Digitales Konserven-Schauspiel

Jeder, der über längere Zeit amerikanische Superheldencomics liest weiß, dass Zeit dort ein sehr relatives Konzept ist. Bruce Wayne wird (von Spezialausgaben ausgenommen) immer ein athletischer Mann in seinen Dreißigern sein, der sich nachts in schwarzes Leder kleidet und Verbrecher verprügelt. Das war er 1939 und das ist er heute immer noch. Anderswo vergeht Zeit, aber beinahe unmerklich langsam. Peter „Spider-Man“ Parker hat die Schule beendet, ein Studium abgeschlossen und eine Stelle als Dozent angetreten (nach meinem nicht mehr ganz frischen Wissensstand). Das heißt, für ihn sind seit 1962 gut 10 Jahre vergangen und damit dürfte er schon am extremen Ende liegen. Wie kann Marvels Filmuniversum damit umgehen? Wird man hier akzeptieren, dass Captain America alt wird und ihm der Schild irgendwann zu schwer? Wird Iron Man einen Erben benennen? Sicher, es gibt viel Spekulation um die Tatsache, dass nicht alle Helden den ‚Infinity War‘ überstehen werden, doch wissen Leser von Superheldencomics ebenso, dass „Tod“ dort ein sehr relativer Zustand ist. Die Frage nach dem Umgang mit dem Altern der Protagonisten gilt natürlich nicht nur für Marvel, sondern auch für alle anderen lukrativen Filmuniversen. Kann der Auftritt von CGI „Peter Cushing“ als Grand Moff Tarkin in ‚Rogue One‘ womöglich als ein erster Testballon betrachtet werden? Nähern wir uns womöglich einer Zeit an, in der die digitalen Klone von Schauspielern ihre Rollen bis in alle Ewigkeit spielen können, wie in Ari Folmanns Film ‚The Congress‘?

Ich erinnere mich noch, wie solche Ideen zum ersten Mal durch die Medien geisterten. Das war vor 17 Jahren, als ‚Final Fantasy: Die Mächte in dir‘ in die Kinos kam. Die Macher waren von den Qualitäten ihres digitalen Hauptcharakters Dr. Aki Ross so überzeugt, dass sie verkündeten, die Figur könne problemlos auch in einer Serie wie ‚Friends‘ neben realen Schauspielern auftauchen und niemand fände das merkwürdig.

Das wirkt spätestens in der Rückschau (ehrlich gesagt aber auch schon damals) ziemlich albern. Außerdem ist die Situation nicht exakt dieselbe. Ich spreche heute von realen Schauspielern, die die Grundlagen legen und dann von digitalen „Darstellern“ beerbt werden und nicht solchen, die komplett im Rechner „geboren“ wurden. Und Fotorealismus allein reicht für überzeugende, menschliche Darsteller (gerade solche, die auf bekannten vorbildern beruhen) nicht aus, auf die Details kommt es an. Bei Tarkin störte mich das hochkomplexe und ziemlich individuelle Muskelspiel um den Mund, beim Sprechen und bei subtilerer Mimik. Das funktionierte hier einfach nicht ganz und riss mich mehrfach aus dem Film. Das mag daran liegen, dass ich häufiger Filme mit Cushing sehe und deshalb ganz gut weiß wie er aussehen müsste. Würden aber die Marvel-Stars von digitalen Versionen abgelöst, dann wären es Schauspieler, die jeder Zuschauer häufig gesehen hat und jede Kleinigkeit stimmen muss. Technisch ganz da sind wir, denke ich, noch nicht, aber in 5 bis 10 Jahren dürfte es soweit sein. Die Leute bei Pixar wissen schon, warum sie ihre menschlichen Charaktere derzeit immer noch cartoonhaft darstellen.

Bisher wurden Darsteller üblicherweise nur für Actionszenen durch CGI Doubles ersetzt, oder damit der überraschende Tod eines Darstellers die Produktion nicht vollständig zum Erliegen bringt. Ich sollte genauer sein: meist sind es Bodydoubles mit dem Gesicht der Darsteller digital eingefügt. Ein bekanntes Beispiel dafür ist Oliver Reed in Ridley Scotts ‚Gladiator‘, allerdings wurde dort seine Figur auch so umgeschrieben, dass nur noch wenige Szenen notwendig waren. Ein häufig zitiertes Negativbeispiel ist Tony Sopranos Muter Livia in der Serie ‚Die Sopranos‘. Als Darstellerin Nancy Marchand verstarb, brauchte Livia trotzdem noch zumindest eine Szene, um die schwierige Beziehung zu Tony zu einem Ende zu führen. Ob die Effekte in dieser Szene Frau Marchand gerecht werden, darf man in der Tat bezweifeln.

Der nächste „logische“ (falls die Anführungszeichen nicht ausreichen: ich spreche von der zynischen Logik eines profitorientierten Studios!) Schritt wäre also nicht erst dem Tod, sondern schon dem Altern der Darsteller entgegen zu wirken. Wie wäre das zu Handhaben und zu bewerten? Es wäre sicherlich ein unschöner Schritt weg, vom Film als kollaboratives Werk und hin zur reinen Umsetzung der Vision eines Regisseurs (oder der Finanzplanung eines Studios). Aber so lange ein vernünftiges Vertragswerk besteht, dass dem Darsteller ein Mitspracherecht bei der Verwendung seines Bildes zusagt und, ganz wichtig, dem Darsteller und seiner Familie ein Veto-Recht für die weitere Verwendung im Falle seines Todes einräumt, sehe ich kein gigantisches moralisches Problem. Es wären sicher Fragen zu stellen, wie, ob der Darsteller selbst noch arbeiten darf oder ob das zu Verwirrung führen würde. Ich glaube diese Art der Darsteller-Konservierung würde dazu führen, dass die entsprechenden Franchises noch schneller fade werden als ohnehin schon, aber es gibt schließlich seit 15 Jahren Leute, die das Ende der Superhelden verkünden und die haben bisher unrecht gehabt, also was wissen wir Bedenkenträger schon.

Aber das ist ja nicht genau das, was bei Peter Cushing passiert ist, nicht wahr? Der grimme Grand Moff hat einen etwas unangenehmeren Beigeschmack. Cushing ist 1994 gestorben. Man kann, denke ich, davon ausgehen, dass er nie einen Gedanken daran verschwendet haben dürfte, dass er 22 Jahre später in einem Film wieder auftauchen könnte. Das bereitet mir dann doch gewisse Bauchschmerzen. Und es öffnet eine weitere, durchaus gruselige Tür. Von Humphrey Bogart z.B. dürfte mehr als genug Bildmaterial vorliegen, um ihn digital wiederbeleben zu können. Bildmaterial, dass praktischerweise ohnehin schon Filmstudios gehört. Mit dem man also theoretisch machen kann was man will. Und man könnte Bogey nicht einfach nur wiederbeleben, man hätte Zugriff auf die gesamte Bandbreite von Bogey. Von seinem zerknitterten Durchbruch mit ‚Der Malteser Falke‘ bis zu seiner …noch zerknitterteren Spätzeit in ‚Schmutziger Lorbeer‘. Ein Vincent Price-Typ wird gebraucht? Warum nicht Vincent Price nehmen, wir haben 55 Jahre Vincent Price im Angebot, da sollte für jeden Geschmack etwas dabei sein. Marilyn Monroe war doch eigentlich in viel zu wenig Filmen, oder? Und wer könnte besser für Tiefkühlerbsen werben als Orson Welles? Vielleicht doch nochmal ein ‚Tatort‘ mit Schimanski (und Thanner, natürlich!)? So richtig schön in den 80ern, ist ja in gerade!

Zu Bogarts Zeiten war es üblich, dass Stars einem Studio „gehörten“. Das Studio hatte volle Kontrolle in welchen Filmen sie auftauchten und konnte sie an andere Studios „verleihen“. Diese Zeit könnte durchaus zurückkommen und dank neuer Technologie wären Besitz und Kontrolle der Studios so umfassend, wie das früher niemals möglich gewesen wäre. O brave new world, that has such (computer generated) people in’t? Was meint ihr?

Dieser Artikel wurde, unter anderem, von diesem Beitrag auf moviepilot inspiriert.

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15 Gedanken zu “Digitales Konserven-Schauspiel

    • Danke.

      Mir liegt halt der Auftritt von „Peter Cushing“ seit Rogue One schwer im Magen. Wäre das ein kurzer Cameo Auftritt a la Leia gewesen, okay. Aber als zentrale Figur fand ich ihn so… seltsam, in Ermangelung eines besseren Wortes.

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  1. Ich bin da ehrlich gesagt, ein wenig zwiegespalten. Auf der einen Seite hat es für mich schon einen Reiz, noch mal einen Bond mit dem 60er-Jahre Connery zu sehen oder einen neuen Film „mit“ Alan Rickmann. Auf der anderen Seite wäre das nartürlich schon eine ganz besonders perfide Art von Leichenfledderei. Ganz abscheulich. Auch das Wissen darum, dass man da wen auf der Leinwand hat, der/die schon seit Jahren nicht mehr filmt/filmen kann, man ihn/sie aber dennoch im Film sieht, ist schon gruselig. Die Sache mit Reed damals war ja auch wirklich nur eine Szene von wenigen Sekunden, bei Cushing ist man da schon viel weiter gegangen. Einen kompletten Film mit einer (oder sogar mehreren) Figur/en, quasi aus dem Schattenreicht, kann ich mir nicht vorstellen. Besser….will ich mir gar nicht vorstellen.
    Frag mich grad noch, ob die Leute, die die Cusing-Szenen in Star Wars ohne das Wissen um die Hintergründe gesehen haben, überhaupt bemerkt haben, dass da etwas nicht stimmte…..

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    • Naja, zumindest Leute, die den ersten Star Wars kennen sollten sich wundern, dass der Mann in 55 Jahren nicht gealtert ist. 😉

      SPOILER FÜR ROGUE ONE!

      Aber Du hast Recht, mit der kleinen Szene der jungen Leia am Ende hatte ich kein großes Problem (ich meine, ich hatte ein Problem damit, dass der erste „unabhängige“ SW Film derart eng mit der Serie verknüpft wurde, aber das ist eine andere Sache). Aber ich war zuerst schockiert, wie lang die Szene mit Tarkin war, dann das tatsächlich noch eine kam. Hätte man ihn für einen Satz auf einem Monitor erscheinen lassen „Jetzt übernehme ich den Quatsch hier, ihr Trottel!“ hätte es vermutlich besser funktioniert. Auch wenn die, wie Du es passend nennst, Leichenfledderei wohl dieselbe wäre…

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  2. Darüber habe ich mir auch schon Gedanken gemacht. Nach „Rogue One“ hatte ich zunächst noch Witze darüber gemacht. Brauchen Schauspieler in Zukunft so etwas wie einen künstlerischen Organspendeausweis? „Im Falle meines Todes darf die Filmindustrie mein Gesicht für Unterhaltungszwecke weiter verwenden.“ Für Crushing käme das ohnehin zu spät. Mittlerweile sehe ich das Ganze etwas ernster.

    Neben der moralischen Frage (Leichenfledderei kam mir auch in den Sinn) überlege ich auch wo die Grenze in Zukunft liegen soll? In Terminator 4 wurde doch beispielsweise auch der noch lebende Arnold Schwarzenegger als Terminator reinanimiert. Ob er das so gut fand weiß ich jetzt auch nicht. Wenn man das weiter denkt, haben Schauspieler bald gar kein Mitspracherecht mehr in welchen Filmen sie mitwirken wollen und in welchem nicht. Einen Erotikfilm mit Emma Watson? Klar wir haben noch Archivmaterial und eine (animierte) Nacktszene von ihr wollen bestimmt auch viele Zuschauer sehen. „Brokeback Mountain 2“ mit John Wayne? Her damit. Hugh Jackman will keinen „Logan“ mehr machen? Wer braucht noch Hugh Jackman? Wir haben 17 Jahre unveröffentlichte Szenen und der Rest wird eben animiert. „Logan 2“ kann also kommen.

    „Schritt wäre also nicht erst dem Tod, sondern schon dem Altern der Darsteller entgegen zu wirken.“

    Um hier ein ganz anderes Beispiel anzuführen (das Steffelowski auch schon genannt hat), spreche ich jetzt mal James Bond an. Hier hatte man offensichtlich, vor allem auf Grund der nicht vorhandenen technischen Möglichkeiten, kein Problem damit die Hauptfigur mit der Zeit einfach durch einen anderen Schauspieler zu ersetzen. Ich habe mich immer gefragt, wie 007 seit den 60er Jahren bis heute im Einsatz sein kann. Erst sehr spät und viele Filme später kam mir der Gedanke, dass 007 nur eine Nummer ist. DER 007, der von Sean Connery gespielt wurde, ist mittleweile längst nicht mehr im Dienst oder schon längst tot. Roger Moores 007 und Connerys 007 sind unter Umständen gar nicht dieselbe Person. Von Daniel Craigs Figur ganz zu schweigen. Von daher halte ich es für ausgeschlossen, dass Studios sich an der Bond-Reihe orientieren und Figuren (wie z.B. Prinzessin Leia) einfach mit einer anderen Schauspielerin besetzen. Von daher wird das Leichen-Capturing wohl weiter vorrücken.

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    • Ich denke bei Schwarzenegger musste man schon sein okay einholen. und, wie gesagt, wenn alles mit Wissen der Schasupieler und Veto-Möglichkeiten passiert habe ich kein Problem.

      Was ich im Text nicht erwähnt habe aber auch hier hin gehören könnte: Für das Computerspiel Beyond Two Souls wurde Schauspielerin Ellen Page digitalisiert. Dann tauchte im Code wohl auch ein Nacktmodell von ihr auf, von dem sie nicht wusste und das nicht mit ihr abgesprochen war (und im eigentlichen Spiel nicht auftaucht, also nur für die Programmierer „gedacht“ war????). Sie hat, glaube ich geklagt aber ich kann auf die Schnelle nicht finden, ob und wie das ausgegangen ist. Sowas ist halt wirklich gruselig auch abseits der „Leichenfledderei“ und schon sehr nah an Deinem Emma Watson Beispiel.

      Bei Bond ist das ein bisschen verwirrt, finde ich. Ich denke aber auch die Nummer und der Name werden vererbt. Das ist wirklich die frage, ob das Publikum einen neuen Superman, oder was auch immer akzeptieren würde. Bei Batman klappt es ja, bei Bond auch. Man wird sehen, was die Zukunft bringt. Ich fürchte, sollte SOLO floppen, könnte eine der (falschen) Lehren sein, die Disney daraus zieht, dass andere Schasupieler für etablierte Rollen halt nicht gehen.

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      • „Was ich im Text nicht erwähnt habe aber auch hier hin gehören könnte: Für das Computerspiel Beyond Two Souls wurde Schauspielerin Ellen Page digitalisiert. Dann tauchte im Code wohl auch ein Nacktmodell von ihr auf, von dem sie nicht wusste und das nicht mit ihr abgesprochen war“

        Interessant. Und ja! Genau solche Sachen meine ich. In „Nymphomaniac“ z.B. sind die expliziten Sexszenen so gut gemacht (also tricktechnisch), dass man wirklich meint mann würde einen echten Porno mit Shia Labeouf und Charlotte Gainsbourg sehen. In diesem Fall waren die Schauspieler natürlich im Bilde. Doch selbstverständlich wäre das auch mit einem x-beliebigen Promi machbar.

        „Ich fürchte, sollte SOLO floppen, könnte eine der (falschen) Lehren sein, die Disney daraus zieht, dass andere Schasupieler für etablierte Rollen halt nicht gehen.“

        Das heißt du glaubst es gäbe dann eher einen zweiten Solo-Film mit künstlichen Ford als mit echten Schauspielern? Und in der Zukunft dann nur noch den jungen Hamill und Leia im Sklavinnenkostüm? Oje…

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        • Zu SOLO: genau das meine ich. Auch wenn ich so eine Idee hab, was Ford Disney sagen würde, wenn sie ihm das vorschlagen…

          Disney haben übrigens verkündet, dass sie das Slave Leia Kostüm nie wieder verwenden werden, was aber gleichzeitig andeutet, dass sie Pläne für die junge Leia haben (kann aber auch nur Merch und Comics sein).

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  3. Pingback: Filmforum Bremen » Das Bloggen der Anderen (16-04-18)

  4. Ich war ziemlich überrascht Peter Cushing in Rogue One zu sehen, habe mir aber gar keine Gedanken über die von Dir angesprochenen Probleme gemacht.

    Wie mag das denn sein? Muss man in solchen Fällen die Familie fragen oder wie geht das? Oder ist der ein Stück Kulturgut, dass man wie ein 100 Jahre altes Buch frei verwenden kann?

    Schwierig!

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    • Ich habe von der rechtlichen Situation selbst keine Ahnung. Es würde mich halt, wie gesagt nicht wundern, wenn das vorhandene Bildmaterial den Studios gehört und sie damit machen können was sie wollen, aber ich weiß es nicht. Ich glaube z.b. nicht, dass sie die Schauspieler aus Ep IV. fragen musstem, deren alternative Takes sie in Rogue One für den Angriff auf den Strandplaneten benutzt haben. Heutige Vertragswerke würden sowas wohl regeln.

      Aber hey, wo ist Halbwissen teurer als im Recht? Von daher alles ohne Gewähr! 😉

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