Streaming ist die Zukunft oder „The Good, The Bad, The Internet Connection“

In meinem Hohelied auf die DVD habe ich letzte Woche ja bereits angekündigt, dass ich mich diesmal mit Streamingangeboten auseinandersetzen werde. Das werde ich hier in 2 Teilen tun. Der erste Teil ist eine ganz pragmatische Untersuchung, ob ein Umstieg auf Streaming für mich derzeit in Frage kommen würde. Der zweite Teil ist eine kurze Darlegung meiner grundsätzlicheren Gedanken zu Streamingangeboten. Sparen wir uns also die lange Vorrede und schauen mal, worauf es hinausläuft.

Teil 1: Weg mit dem Plastik?

Ein Wort beherrschte letzte Woche die Kommentare nicht nur von Streamingfans zu meinem Artikel: „Plastikmüll“. Und natürlich, mit einer Sammlung physischer Medien schafft man sich genau den an. Stellt Schränke damit voll, versperrt Platz, den man womöglich sinnvoller nutzen könnte. Als jemand, der ehrlich gesagt keinen großen Sammlerstolz besitzt und eigentlich nur jederzeit Zugriff auf „meine“ Filme haben möchte, ist die Schlussfolgerung daraus eigentlich eindeutig: ein Umsteigen auf Streamingangebote wäre ein Gewinn. Die Tatsache, dass das Internet hier in den letzten Monaten, gerade zum Abend hin, ein wenig unzuverlässig war, klammere ich jetzt einfach mal aus. Also, kann ich meine Sammlung einmotten und stattdessen 2-3 Services abonnieren? Mein erster Schritt war zu checken, ob alle Filme meiner Sammlung verfügbar wären. Da ist es natürlich sinnvoll bei den älteren und ungewöhnlicheren Titeln anzusetzen. Folgende Titel sind bei keinem deutschen Anbieter, weder als Video On Demand, noch als Leih- oder Kaufprodukt verfügbar (abgefragt via www.werstreamt.es, am 11.11.18):

Nosferatu (1922)
Freaks (1932)
Frau ohne Gewissen (1944)
Zwölf Uhr mittags (1952)
Lohn der Angst (1953)
Augen ohne Gesicht (1960)
Schlacht um Algier (1966)
Leichen pflastern seinen Weg (1968)
Valerie – Eine Woche voller Wunder (1970)
Hausu (1977)
Wise Blood (1979)
Possession (1981)
Ms. 45 (1981)
Monster Busters (1987)
Walker (1987)
Santa Sangre (1989)
Richard III. (1995)
Perfect Blue (1997)
Atanarjuat (2001)
Session 9 (2001)
May (2002)
Aragami (2003)
The Wind That Shakes the Barley (2006)
Killer Joe (2011) 

Da ist einiges dabei, was ich erwartet habe, anderes, was mich erstaunt. Diese Liste erhebt keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit, sondern ist das Ergebnis von nur etwa 15 Minuten Recherche. Dazu kommen Filme, die in Deutschland nicht erschienen sind. Dazu kommen Filme, die nur zum Kaufen oder Leihen angeboten werden (bei durchaus unterschiedlichen Anbietern). Damit kann ich ein ziemlich frühes Fazit ziehen. Nein, ein vollständiger Umstieg auf Streaming ist für mich derzeit nicht möglich.

Okay, zu den Rändern hin, was sowohl Alter als auch „Mainstreamigkeit“ der Filme betrifft, fasert das Angebot also aus. Aber zumindest den zentralen Teil, das aktuelle Hollywoodkino, die Disneys, die Warners, die Universals usw., die könnte ich doch durch Streaming ersetzen? Nicht wirklich. Nehmen wir Star Wars als Beispiel. Die älteren Filme bis einschließlich ‚Erwachen der Macht‘ sind nirgendwo als VoD verfügbar, sondern nur als Kaufangebote für 14-16 Euro. Da ich die Filme bereits besitze, sehe ich nicht ein, noch einmal so viel Geld dafür auf den (virtuellen) Tisch zu legen (meine Abneigung dagegen rein digitale Filme zu kaufen klammere ich mal als persönliche Marotte aus). Andere Disney Filme sind natürlich bei anderen Anbietern zum Stream verfügbar. Für den Moment. Denn Disney arbeitet mit Hochdruck an ihrem eigenen Streamingangebot, das sicher auch in Deutschland verfügbar sein wird und es ist wohl fest damit zu rechnen, dass dann ein Großteil der Lizenzen auslaufen wird. Und wenn Disney damit Erfolg hat, wer sagt, dass z.B. Warner das nicht sieht und auch ein Stück vom Kuchen abhaben möchte? Hier nähern wir uns jetzt aber schon Themen für Teil 2 an. Halten wir fest, Streaming ist ein sehr zerfasertes Angebot, beinahe 30 Anbieter gibt es derzeit in Deutschland und Zukunftsaussichten lassen vermuten, dass es eher noch zerfaserter wird.

Nun kann man argumentieren, ich verlöre vielleicht ein paar Filme aber was ist mit den tausenden, die ich via Streaming dazubekommen würde? Das ist natürlich völlig richtig. Ich kann allerdings aus meiner Amazon Prime Zeit sagen, dass wenn ich nicht genau wusste nach welchem Film ich suche, ich das Stöbern bei dem Anbieter immer als anstrengenden, freudlosen Prozess erlebt habe. Zahllose Listen und in fast allen dieselben 5 Dutzend Blockbuster. Und auch der Empfehlungsalgorithmus schien jedes Mal auf das absolut Offensichtlichste hinauszulaufen. Man hat also ein riesiges Angebot, von dem man gar nicht so genau weiß, was es ist.

Vorläufiges Fazit: der Plastikmüll bleibt erst einmal im Schrank. Aber ein Netflix-Abo kommt dennoch demnächst ins Haus. Schon allein deswegen, weil der Anbieter inzwischen eine solche illustre Reihe von Eigenproduktionen hat, dass man sie gar nicht mehr ignorieren kann.

 

Teil 2: panta rhei – alles streamt

Diesen Teil zu beginnen fiel mir schwerer als ich erwartet hätte. Also fange ich mit dem Offensichtlichen an: für Streaming zu bezahlen, heißt für Feenstaub zu bezahlen. Was ich damit sagen will, ist dass ich wunderbare Sachen finden kann, die beim ersten Sonnenstrahl verschwunden sind. Ich kann mir am Abend eine ganze Liste mit Filmen, die ich bei einem Anbieter schauen möchte erstellen und am nächsten Morgen sind sie nicht mehr im Angebot. Das hießt natürlich nicht, dass sie nie zurückkommen, aber ein bisschen ist es wieder wie am Anfang des Heimkinos als man auf die Willkür der Fernsehsender angewiesen war. Aber gehen wir einen Schritt weiter: was ist, wenn Netflix pleitegehen sollte. Danach sieht es momentan natürlich nicht aus, aber wenn uns etwa 25 Jahre Internet eines gelehrt haben, dann das Onlinemärkte noch weit wilder sind als die klassischen. Sollte Netflix also pleitegehen, was passiert mit den Filmen aus ihrem Streamingangebot? Mit ihren Eigenproduktionen? Noch wichtiger, was passiert bei der Pleite eines anderen Anbieters, wo Ihr womöglich Filme käuflich erworben habt? Sind die weg? Könnt Ihr sie herunterladen? Wir haben bislang keine wirklichen Antworten auf diese Fragen.

Ich jedenfalls finde es gefährlich ein kulturelles Gut, das mir sehr am Herzen liegt, eben den Film und seine Erhaltung in die privatwirtschaftlichen Hände einer sehr jungen Branche zu geben, die sich nicht eben durch ihre Stabilität auszeichnet, sondern eher durch CEOs, die ein solches Maß an Unreife zeigen, dass ich bei kaum einem wirklich überrascht wäre, wenn er seine Firma gegen eine Handvoll magische Bohnen eintauscht. Nun könnt Ihr, völlig zu Recht, kontern, dass mein Klischee vom Internet CEO sicher nicht gefährlicher für den Film ist, als das Klischee des Zigarren-kauenden Filmmagnaten, der 1931 Stummfilme zerstören ließ, denn wer braucht den alten Mist noch, wir haben ja jetzt Ton! Und das ist völlig richtig, aber der Erhalt von Filmen ist ein Thema, über das man häufiger nachdenken sollte und wenn man sich dabei vollständig auf Streaming verlässt, entsteht eine neue Unsicherheit.

Nehmen wir allein Filmversionen. Ein offensichtliches Beispiel ist dabei Star Wars. An der originalen Trilogie werkelt George Lucas seit den 90ern herum und macht sie niemals besser. Tatsächlich sind die originalen Versionen der Filme nie auf DVD erschienen (nur als Bootleg), das ist also, zugegeben, kein Problem, das erst mit Streaming Einzug hielt. Allerdings ist es bei einem Streaminganbieter wohl noch unwahrscheinlicher als bei einer physischen Ausgabe, dass etwa verschiedene Versionen des Films vorliegen.

Ein anderes Thema, das ich oben angesprochen habe ist die „Mainstreamisierung“. Ich entschuldige mich, falls das elitär klingen sollte, ich kann nur versichern, es ist nicht so gemeint. Jeder Film ist für jeden da und für beinahe jeden gibt es furchtbar viele unentdeckte, weil wenig bekannte, Lieblingsfilme. Und wie oben gesagt, die Algorithmen und Suchoptionen habe ich als suboptimal empfunden. Blockbuster und gelegentlich Eigenproduktionen waren die typischen Ergebnisse von Empfehlungen und füllten die ersten Seiten der meisten Listen. Das bringt mich zu einem traurigen Punkt: dem Sterben der Videothek. Und damit meine ich nicht die großen Ketten, ich meine die kleinen, von Enthusiasten geführten Videotheken, wo man auf Nachfrage begeistert einen Film empfohlen bekommt, von dem man vielleicht noch nie gehört hat. Und genau das können oder wollen die großen Streamanbieter nicht leisten. Ich weiß, die meisten Videotheken konnten das auch nicht, aber immerhin war, dank der übersichtlichen Regale, das Stöbern, das Entdecken von Neuem sehr viel einfacher.

Was ist also mein Rat? Ich will auf keinen Fall jemanden von Streamingdientsen fernhalten. Sie sind fraglos praktisch, nützlich und vor allem geldbeutelfreundlich. Nutzt Rezensionen oder Auflistungen unbekannterer Filme, die Ihr auf den Diensten entdecken könnt und eröffnet Euch so eine neue Filmwelt. Ich würde aber auch jedem dazu raten sich Filme, die einem wirklich am Herzen liegen, die einem wirklich erhaltenswert scheinen als physische Medien zu besorgen. Denn es kann gut sein, dass die, die eigentlich die Verantwortung für die Werke haben, seien es Studiobosse oder New Media CEOs, Euch was die Erhaltung Eures Lieblingsfilms betrifft nicht zustimmen. Und wenn Ihr sie habt, seid großzügig damit. Verleiht sie, oder wenn Ihr eine bessere Version kauft verschenkt die alte*. Und wer nicht auf physische Medien verzichten möchte, sich aber das Haus damit nicht vollstellen möchte, oder immer noch der Videothek nachtrauert, dem sei die örtliche Bibliothek empfohlen. Gerade in größeren gibt es häufig sehr gut sortierte Filmabteilungen, in denen man ganz altmodisch stöbern kann.

So, was als „kurzer“ Beitrag geplant war (ich wusste das war gescheitert, als ich ihn zweiteilen musste) ist mal wieder deutlich angeschwollen. Gerade unter den allgemeinen Gedanken hätte ich noch mehr schreiben können, allerdings wollte ich den Artikel dann doch auf einer lesbaren Länge halten. Ich bin gespannt, ob Ihr Euch in meinen Gedanken wiederfindet, oder nur Bedenkenträgerei seht.

* Im Zuge einer demnächst anstehenden Aussortierungsaktion meiner Sammlung würde ich hier gern meine Worte in die Tat umsetzen und ein kleines „giveaway“ starten. Allerdings weiß ich nicht, wie man das am besten mit den Versandkosten regeln würde, bzw. ob ich mich mit einer solchen Aktion auf ein juristisches Minenfeld begeben würde. Erfahrungen und Hinweise sind herzlich willkommen.

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32 Gedanken zu “Streaming ist die Zukunft oder „The Good, The Bad, The Internet Connection“

  1. Was du überhaupt nicht ansprichst und was mich persönlich vom Streaming fernhält sind die weiteren Vorzüge der DVD/BD. Bei Amzon Prime kann meiner meiner Erfahrung nach nur sehr wenig Filme im Originalton schauen. Und wenn, dann in der Regel nur auf Englisch. Dazu kommt eine extra Kategorie „Filme auf Französisch“. Schwedische, spanische oder gar exotische Filme werden nur auf auf deutsch angeboten. Ich persönlich lege nicht immer wert auf die Originaltonspur. Viele andere (zum Beispiel du) hingegen schon. Dazu kommt, dass die Untertitel bei Prime oft unterirdisch sind.

    Als weiteres Extra fehlen mir im Stream Extras wie Making Offs, Audio-Kommentare der Beteiligten usw. Diese sind natürlich auch nicht immer ergiebig. manchmal aber schon 🙂 Ich denke da zum Beispiel an die Universal Monster Collection, die ich hier rumstehen habe. Diese Sammlung ist einfach fantastisch.

    Übrigens: Eraserhead ist glaube ich im Prime Abo enthalten. Zumindest war er das vor wenigen tagen noch 😉

    „Ich kann allerdings aus meiner Amazon Prime Zeit sagen, dass wenn ich nicht genau wusste nach welchem Film ich suche, ich das Stöbern bei dem Anbieter immer als anstrengenden, freudlosen Prozess erlebt habe. Zahllose Listen und in fast allen dieselben 5 Dutzend Blockbuster. Und auch der Empfehlungsalgorithmus schien jedes Mal auf das absolut Offensichtlichste hinauszulaufen.“

    Kann ich alles absolut bestätigen und das Problem nervt mich auch. Allerdings findet man die verborgenen Perlen auch nicht auf DVDs 😉 Dazu braucht es grandiose Serviceleister wie uns 🙂

    „Im Zuge einer demnächst anstehenden Aussortierungsaktion meiner Sammlung würde ich hier gern meine Worte in die Tat umsetzen und ein kleines „giveaway“ starten.“

    Das habe ich auch schon mal gemacht. Allerdings hatte da keiner (und das meine ich im wahrsten Sinne des Wortes) Interesse dran. Ein Kollege hat mal auf seiner Seite seine komplette Sammlung aufgelöst. Dazu hat er alle Filme in eine Online Datenbank eingegeben, die dann hübsche Bilder erstellt hat, auf denen alle Filme dargestellt wurden. Auf dem Blog konnte man dann die Bilder durchklicken und in den Kommentaren schreiben welche Filme man haben wollte.
    Was den Versand angeht, würde ich die Abwicklung an deiner Stelle mit den jeweiligen Interessenten privat abklären. Ich selbst würde sicher mal schauen was du loswerden willst. Und wenn etwas Interessantes dabei ist, wurde ich eine Sammelbestellung aufgeben. Alles andere klären wir dann unter uns, um das juristische Minenfeld gekonnt zu umgehen.

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    • O-Ton war tatsächlich noch ein längerer Teil, den ich rausgelassen habe, weil er vermutlich viele Leute einfach nicht interessiert. Aber Du hast natürlich vollkommen recht. Auch das kann man vielleicht unter dem Begriff „Mainstreamisierung“ einordnen. Die großen Hollywood-Blockbuster kommen allesamt mit Originalton daher, italienische oder koreanische oder wasauchimmer Filme, also gerade die, die heutztage oft ehr mäßige Synchros bekommen, ohne O-Ton. Das mit den Untertiteln wusste ich gar nicht, hätte gedacht, dass die einmal erstellt (Für BluRay/Kino/Stream/wasauchimmer) und dann mitlizenziert werden.

      Zu Bonusmaterial komme ich kaum noch. Bei Making Ofs habe ich ein paar mal zu oft die typischen Werbefilmchen geshen, die ich immer nicht verstehe. Ich hab den Film schon gesehen! Ihr müsst ihn mir nicht mehr verkaufen!! Aber ja, gerade Audiokommentare zu älteren Filmen sind oftmals wahnsinnig informativ (und gerade die könnten ohne viel Aufwand auch bei Streamingdiensten umgesetzt werden…).

      Zum Stöbern: deswegen trauere ich ja den Videotheken(Spezialläden für DVDs etc. nach. Da konnte man vor den Reaglen stehen und einfach mal durchschauen. Aber Du hast auch hier wieder Recht, das Stöbern habe ich durch das Lesen von Rezensionen ersetzt…

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      • „O-Ton war tatsächlich noch ein längerer Teil, den ich rausgelassen habe, weil er vermutlich viele Leute einfach nicht interessiert. “

        Echt? Mir kommt es so vor, als wäre ich zumindest in Bloggerkreisen so was wie ein schwarzes Schaf, weil ich die Filme NICHT immer im OT schaue. 😀 Bin mir nicht sicher, ob das nicht mehr Leute interessiert als du vermutest 😉

        „Das mit den Untertiteln wusste ich gar nicht, hätte gedacht, dass die einmal erstellt (Für BluRay/Kino/Stream/wasauchimmer) und dann mitlizenziert werden.“

        Ich auch. Ich habe noch nie einen Prime-DVD Vergleich vorgenommen. Aber die UT bei Prime sind mir einfach schon oft extrem negativ aufgefallen. Kann natürlich sein, dass das auf den jeweiligen DVDs genauso wäre. Ich bin jetzt einfach unwissend davon ausgegangen, dass der jeweilige Streaminganbieter hier und da eigene UT anbietet.

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        • Ja gut, bei Leuten, die verrückt genug sind Blogs zu schreiben hast Du vermutlich Recht. Aber ich schreib ja (glaube ich…) nicht nur für die. Und wenn ich mich bei meinen Bekannten umschaue bin eher ich die Ausnahme. Ich frage mich gerade, obs da statistische Untersuchungen gibt, wie häufig O-Ton genutzt wird. Das dürfte doch bei Streaminganbietern leicht zu erheben sein. Nachher gleich mal googeln.

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          • „Ja gut, bei Leuten, die verrückt genug sind Blogs zu schreiben hast Du vermutlich Recht.“

            Wenn man sich so ein bisschen umhört, scheinen das nicht nur die verrückten Blogger zu sein. Aber du hast Recht. In meinem persönlichen Umfeld macht das auch kaum einer. Allerdings schauen die auch so gut wie keine Filme (oder Serien). Bin gespannt was deine Recherche ergibt.

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          • „Bin gespannt was deine Recherche ergibt.“

            Nix. Haufenweise Foreneinträge, die fragen, ob die O-Ton Situation besser geworden ist und Artikel, die behaupten die Nachfrage danach würde steigen (ohne das mit Zahlen zu belegen). Nix Konkretes also.

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  2. Also ich hab sowohl ein Abo bei Prime als auch bei Netflix aber meine DVD Sammlung ist mir trotzdem wichtig und wird auch immer wieder erweitert. Ich finde Streaming vor allem bei Eigenproduktionen, Serien praktisch und ich schau gern mal Filme, wo ich nicht weiß ob sich eine Anschaffung lohnen würde (wenn er mir dann gefallen hat, kauf ich ihn mir meistens dann als DVD oder Blu Ray 😉). Aber zum Beispiel würd ich mir auch nie einen Film kaufen; leihen da noch eher, aber beim Kauf hab ich echt das Problem, dass ich gleich viel zahlen soll wie für eine Hardcover Version und das obwohl mir die Hardcover Version immer mehr bietet als ein Stream…außerdem hab ich da die gleichen Bedenken wie du, was passiert wenn der Dienst mal dicht machen sollte, was ist dann mit meinen Käufen?!

    Und wegen der Ausdünnung deiner Sammlung…also ich wär schon interessiert daran, was du da so anzubieten hättest 😉

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    • „wo ich nicht weiß ob sich eine Anschaffung lohnen würde (wenn er mir dann gefallen hat, kauf ich ihn mir meistens dann als DVD oder Blu Ray 😉)“

      Inwieweit lohnt sich denn in einem solchen Fall dann die Anschaffung? Wenn du den Film noch mal sehen willst, kannst du ihn doch auch einfach noch mal streamen. 🙂

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      • Naja, stimmt schon, das könnte ich in den meisten Fällen (solange er nicht aus dem Programm genommen wird, was ja durwab und an vorkommt) aber es ist für mich dennoch was anderes ein Hardcover zu besitzen und gerade wenn mir ein Film gefällt, will ich ihn in meiner Sammlung wissen, will mir die Extras anschauen können und einfach etwas handfestes haben. Deswegen zähle ich auch noch zu den „eigenartigen“ Menschen, die sich CDs kaufen und diese dann im MP3s verwandeln um die Lieder dann eben auch mit dem Player hören zu können 😉

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        • Also hast du schon, im Gegensatz zum Filmlichter, so etwas wie „Sammlerstolz“ 😉

          Die Extras könnte man nämlich auch auf ausgeliehenen DVD sehen. Ich glaube da geht es mehr um das beschriebene besitzen und in der Sammlung wissen wollen. Ist auch gut so. Wollte nicht dein Kauf- und Konsumverhalten kritisieren 🙂

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          • Hmmm…Sammlerstolz?🤔 Schwer zu sagen, ob ich es wirklich so nennen würde aber auf eine gewisse Art wahrscheinlich schon. Das hat vielleicht auch damit zu tun, dass es inzwischen in meiner Stadt keine einzige Videothek mehr gibt…dh es gäbe für mich gar keine Möglichkeit mehr mir einen Film auszuleihen 🙁. Außerdem bin ich eine leidenschaftliche Wiederholungstäterin, wenn ich einen Film mag schau ich ihn immer wenigstens ein paar Mal an und manchmal ist es auch cool etwas im Regal zu stöbern und alte Schinken wieder zu entdecken…witzig, jetzt wo wir so schreiben, muss ich feststellen, dass ich wohl tatsächlich eine Sammlerin in diesem Bezug bin😅😉

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          • „dh es gäbe für mich gar keine Möglichkeit mehr mir einen Film auszuleihen “

            Bücherei?

            „Außerdem bin ich eine leidenschaftliche Wiederholungstäterin, wenn ich einen Film mag schau ich ihn immer wenigstens ein paar Mal an“

            Da bin ich wohl eher bei FilmkritikenOD. Die wenigsten Filme in meinem Regal (das sind nicht allzu viele) habe ich mehr als ein mal gesehen. Egal ob ich sie mag oder nicht.

            „witzig, jetzt wo wir so schreiben, muss ich feststellen, dass ich wohl tatsächlich eine Sammlerin in diesem Bezug bin“

            Ist doch auch schön 🙂

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          • Klar, in der Bücherei könnt ich mir auf jeden Fall ein paar spannende Dokus ausleihen aber man mag es kaum glauben, bei uns haben die Büchereien kaum Filme im Angebot, außer eben Dokus oder Lehrfilme…die konzentrieren sich tatsächlich mehr auf den Bereich Bücher 😉.

            Echt…bei mir ist es umgekehrt…ich hab viele Filme in meinem Regal stehen und nur die wenigsten davon hab ich nur einmal gesehen😅. Matrix müsste wohl der Film sein, den ich bisher am häufigsten in meinem Leben gesehen habe und da komm ich wahrscheinlich so grob geschätzt auf irgendwas über 70 Sichtungen 😅

            Ja, nur ungewohnt für mich…in den meisten Belangen fehlt mir das Sammlergen nämlich vollkommen 😅

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          • „bei uns haben die Büchereien kaum Filme im Angebot, außer eben Dokus oder Lehrfilme…“

            Erstaunlich. Bei uns (und wir sind sicher keine Großstadt) ist die Filmabteilung der Stadtbücherei gar nicht so klein. In den größeren Städten sogar deutlich größer.

            „und da komm ich wahrscheinlich so grob geschätzt auf irgendwas über 70 Sichtungen“

            Das kann ich fast nicht glauben. 😀 😀 😀
            Ich glaube den Film, den ich am häufigsten gesehen habe ist Pulp Fiction oder König der Löwen.
            Beide aber auf jeden Fall unter 20 mal. Vielleicht sogar unter 10. Aber dafür würde ich nicht meine Hand ins Feuer legen 😀

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          • Nein, da sind wie Össis offensichtlich anders…oder zumindest die Bibliothek in Graz😁.

            Oh, das kannst du schon glauben…als Jugendliche hab ich die an manchen Tagen 3 mal an einem Tag gesehen. Und wenn er im Fernsehen lief auch jedes Mal und als dann älter wurde auch noch einige Male…und auch jetzt ist eine Sichtung im Jahr fast Pflicht und das obwohl ich das gar nicht wirklich plane😉.
            Pulp Fiction dürfte ich wohl so 20+ Mal gesehebn haben…und bei König der Löwen ist eine Schätzung fast unmöglich weil ich mich da nicht mehr wirklich erinnern kann wie oft ich den als Kind gesehen hab…ich weiß nur mehr, dass es sicher oft war 😁😉

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        • Das wirklich Merkwürdige ist, dass ich kein Problem damit habe Musik als MP3s zu kaufen, oder Bücher, die ich eh nur as Taschenbuch hätte, als Ebook… bei Filmen andererseits. Aber ich habe ja zum Glück nie behauptet ich handelte rein rational… 😉

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    • Ja, die Preise für den Erwerb von digitalen Filmen sind teilweise erstaunlich. Und dann ist die Blu-Ray eben doch die beste Alternative den Film zu schauen. Und eben eine die, sofern niemand einbricht, auch morgen noch mit Sicherheit verfügbar ist. Bei vielen Filmen bin ich froh sie ein Mal gesehen zu haben, aber brauche sie danach nicht nochmal. Für solche Fälle ist Streaming dann natürlich perfekt.

      Aber der Trend von Netflix ihre Eigenproduktionen nicht einmal auf Heimmedien zu bringen verstehe ich zwar irgendwie, sorgt bei mir dann aber für Bedenken für die Zukunft.

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  3. Da ist sie also, die Abrechnung mit dem Streaming. Ein Argument, das mich anspricht, habe ich glücklicherweise nicht gefunden. Meine DVDs können also nach wie vor in den Keller wandern 🙂
    Wobei das nicht ganz stimmt. Wenn man einen Film wirklich gerne hat, dann sollte man ihn sich durchaus kaufen bei der jetzigen Streaming-Situation – da hast du vollkommen recht.
    Schade, dass sich Bollflix von, mit und für Uwe-Boll-Filme nie durchgesetzt hat, dann hätte ich alle guten Filme auf einmal 😛

    Zu der Untersuchung, dass deine alten Schinken nicht bei Streaming-Anbietern gefunden werden, habe ich folgende Suggestiv-Frage: wie häufig schaust du dir die Filme denn an? Reicht da in der Regel nicht ein Mal aus? Lohnt sich der Platz, den man für die DVD freiräumt tatsächlich, um für den unwahrscheinlichen Fall vorbereitet zu sein, ein zweites Mal in seinem Leben Nosferatu anzusehen? Kann ich nur mit nein beantworten. Von meinem Ikea-Regal voll mit Filmen habe ich vll. 20 ein zweites Mal angesehen. Aber stattdessen hätte ich mir genauso gut einen „neuen“ Film auf Netflix ansehen können. Bei dem hätte ich zwar nicht gewusst, wie er ist, aber ich hätte etwas neues gesehen. Auch nicht zu verachten.

    Was Ma-Go oben auch schon anspricht, sieht man in jeder DVD-Abteilung. Die Blockbuster sind wie bei Netflix ganz vorne prominent platziert, wo man sie gut sehen kann. Die wirklichen Geheimtipps kennt man in der Regel nicht, also muss man sich zunächst irgendwo informieren. Sofern man sich überhaupt für diese verborgenen Schätze interessiert. Ich sehe da keinen Vorteil der physischen Kopie. Ganz im Gegenteil: man muss sogar extra Geld ausgeben und wird das Risiko trotzdem nicht los, dass man einen Film sehen wird, der einem nicht gefällt. Bei Netflix schaut man rein und lässt es bleiben.

    Was allerdings tatsächlich problematisch ist: durch die immer mehr werdenden Streaming-Dienstler bekommt der Konsument nur vermeintlich eine größere Auswahl (und das auch nur, wenn er viel zu viel Geld im Monat ausgibt). Das regt mich schon beim Fußball auf. Eine Verteilung bringt nur den Rechteinhabern Vorteile, der Kunde schaut nicht in die Röhre. Konkurrenz belebt in diesem Fall nicht unbedingt das Geschäft. Andererseits hat man mit Prime und Netflix bereits eine so große Anzahl an Serien und Filmen abgedeckt, dass man sich nicht satt sehen kann. In vier verschiedenen Leben nicht.
    Ob die Qualität nun wirklich besser oder schlechter als auf dem DVD-Markt ist, sei zunächst dahingestellt. Aber sowohl Blockbuster-Freunde, als auch Fans des Genrekinos und Neugierige mit starken Nerven kommen auf ihre Kosten. Wenn man einen bestimmten Film gerade jetzt sehen will, dann bietet sich bei manchem Anbieter immer noch an, das Teil zu leihen. Auch wenn die Preise hierfür zu hoch angesetzt sind. Einen Euro, wie bei Amazon Prime an so manchem Freitag halte ich da für mehr als angemessen für neuere Filme. Alles über 2€ nicht.

    Was die Untertitel betrifft, was oben angesprochen wurde, muss ich aus meiner eigenen Erfahrung widersprechen. Es gab bislang jeden Film (und da waren auch indische, spanische und südkoreanische dabei) im Originalton mit zumindest deutschen Untertiteln (englisch mit englischem Untertitel wäre mir lieber). Da bin ich voll zufrieden und auch Amazon zieht mehr und mehr nach.

    Ein kleines Problem sollte man allerdings nicht unerwähnt lassen. Und das betrifft die umzusetzende EU-Richtlinie, dass Streamingdienste 30%europäische Inhalte anbieten müssen. Ein Problem zumindest dann, wenn es dazu führen sollte, dass nicht-europäische Inhalte weniger werden, um die Quote zu erhalten. Der bessere Fall wäre, wenn mehr europäische Produktionen ihren Weg auf den Bildschirm finden würden und alle anderen zumindest gleich bleiben von der Anzahl. Abwarten.

    Wie gesagt, sehe ich für mich keinen Grund mehr, DVDs zu kaufen. Allerdings bin ich auch jemand, der sich lieber einen neuen Film anschaut, als Bad Boys II zum 12. Mal.
    Eine Sache, die aber dringend verbessert werden MUSS, ist der Algorithmus. Mittlerweile gehe ich bei Netflix die Buchstaben alle einzeln durch und erlebe immer wieder positive Überraschungen. Ansonsten behelfe ich mich mit justwatch und schaue mehrmals die Woche nach, was neu reingekommen ist. Interessant sind auch Seiten, die anzeigen, was bald rausfliegt. Ist auch immer wieder was Interessantes dabei. Bei Streaming gilt also wer suchet, der findet. Auf dem DVD-Markt gilt nichts anderes – nur muss man hier noch mehr Geld bezahlen.

    2c

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    • „Was die Untertitel betrifft, was oben angesprochen wurde, muss ich aus meiner eigenen Erfahrung widersprechen. Es gab bislang jeden Film im Originalton mit zumindest deutschen Untertiteln.“

      Ich habe das jetzt noch mal überprüft. Die letzten Filme, die ich auf Amazon gesehen habe, hatten einige keinen OT im Angebot. Dazu gehören: 8 Mile, Die Melodie des Meeres oder Predestination. Prinzipiell gilt scheinbar: Je aktueller der Film, desto höher die Chance auf OV

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      • Wie gesagt „Da bin ich voll zufrieden und auch Amazon zieht mehr und mehr nach.“
        Bei Netflix hatte ich noch kein Problem, Amazon bessert sich nach und nach (vor gefühlt 2 Jahren hatte dort so gut wie nix OV). Aber allein, dass es Predestination gibt, da wird mir warm ums Herz 🙂

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    • Der einzige Film auf der Liste, den ich häufiger als 2x gesehen habe dürfte Hausu sein. Einfach weil ich das Bedürfnis habe ihn Leuten zu zeigen… die dann verwirrt oder gelangweilt sind, aber es hat ja niemand behauptet ich sei lernfähig. Es geht mir mehr um das Gefühl die Filme jederzeit sehen zu können, wenn ich das Bedürfnis danach habe. Ob das das Geld und die Regalmeter wert ist, ist eine andere Frage, die ich, zumindest so wie sich das Streamingangebot derzeit darstellt noch mit ja beantworte.

      Und ja, die Fragmentierung des Angebots ist eines der größten Probleme. natürlich will niemand ein Monopol, aber es fehlt so etwas wie Spotify in der Musik oder Steam bei Pc Spielen, eine zentrale Anlaufstelle. Und wenn jetzt ernsthaft mit Disney auch noch die Studios ihre eigenen Angebote eröffnen… (obwohl, nach dem FOX Kauf ist Disney ja schon ein halbes Monopol, von daher,,,) Und 1 Euro als Leihpreis halte ich auch für vernünftig. Manchmal liegt zwischen Leih und Kaufpreis ja auch nur 1 Euro Unterschied, das verstehe ich dann gar nicht. Gibt es eigentlich Angebote einen Leihfilm, mit entsprechender Vergünstigung in einen Kauffilm umzuwandeln? Das wäre ebenfalls sehr kundenfreundlich.

      „Interessant sind auch Seiten, die anzeigen, was bald rausfliegt“

      Hast Du da nen Link? als bald-Netflix-Kunde klingt das relevant!

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      • „Es geht mir mehr um das Gefühl die Filme jederzeit sehen zu können, wenn ich das Bedürfnis danach habe.“

        Das darfst du auch haben. Nur wie wird einem Dalai Lama nachgesagt: „Bevor man etwas kauft, sollte man sich davor gut überlegen, ob man es wirklich braucht.“

        Konkurriert Steam nicht mit dem Microsoft-Dienst? Bin eher Konsolen-Zocker, daher keine Ahnung. Bei Blizzard-Activision bin ich mir da jetzt auch nicht so sicher, wie die das handhaben.

        „Manchmal liegt zwischen Leih und Kaufpreis ja auch nur 1 Euro Unterschied, das verstehe ich dann gar nicht.“

        Ebenso. Diese Aufrüstung gibt es meines Wissens nach nicht. Wäre zwar eine Idee wert. Mir wäre aber lieber, sie reduzierten die Verleihpreise drastisch. Direkt nach dem Ansehen eines Filmes sollte man ihn sich eh nicht kaufen ^^ Sonst steht dann plötzlich Hausu im Regal 😛

        „Hast Du da nen Link? als bald-Netflix-Kunde klingt das relevant!“

        https://de.flixable.com/leaving-netflix/

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        • Ich glaube das Microsoft Ding ist lange geschlossen. EA Ubisoft und ein paar andere haben eigene Plattformen, sind aber dennoch auf Steam. Die sind wohl unantastbarer Platzhirsch.

          Reduktion der Verleihpreise und das Aufrüstangebot schließen sich ja nicht aus. Wäre jedenfalls beides sehr kundenfreundlich.

          „Sonst steht dann plötzlich Hausu im Regal 😛“

          Genau und als nächstes erzählst Du mir noch, Du würdest kein Katzenportrait aufhängen wollen, das Blut kotzt.

          Danke für den Link!

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  4. Also ich habe Prime, Netflix und SkyTicket, letzteres aber nur, weil ich ein günstiges Rückerkehrer-Angebot hatte. Prime würde ich auch so weiterbehalten, da man ja weitere Services wie die Cloud, kostenloser Versand für Nichtbücher usw. hat. An Netflix reizt mich, dass sie sehr viele Nischenproduktionen haben. Ich kann mir, wenn ich will, einen pakistanischen Film, einen afrikanischen oder eine indische Serie. Die Eigenproduktionen interessieren mich weniger.

    Wenn mich ein Film wirklich beeindruckt, dann lege ich Wert darauf, ihn auf DVD zu haben. Ich bin immer noch der festen Überzeugung, dass Netflix mal *Der englische Patient* im Angebot hatte und den wieder rausgenommen hat. Bei wirklich guten Filmen möchte ich mich nicht auf das Angebot anderer verlassen, zumal ich den Dienst auch über haben kann.

    Insgesamt sind die DVDs eine Ergänzung zum Streamingangebot und das Streaming eine Ergänzung zu den DVDs.

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  5. „Das plötzliche Verschwinden von Filmen ohne Vorwarnung ist wirklich eines der größeren Probleme am Streaming für mich.“
    Das sehe ich auch so. Wollte nun endlich auch mal in die Sci-Fi Serie The Expanse reinschauen und war mir sicher, sie bei Netflix zu finden. Doch auf einmal war die Serie verschollen, ohne Spuren zu hinterlassen. Als hätte es sie nie bei Netflix gegeben. Dabei bin ich mir sicher, den Trailer gerade erst noch gesehen zu haben. Eine kurze Recherche ergab, dass Amazon nun die Rechte hat – ich hab aber kein Prime und somit auch kein The Expanse.

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    • Ja, das ist ein weiteres Beispiel für das Zerfasern des Angebots und das (natürlich verständliche) Horten der eigenen Prestige-Produkte. Es wird spannend, wenn bald mit Apple und Disney zwei weitere Major-Players einsteigen. Gerade zu Apple wirds im nächsten Newslichter eine Nachricht geben, die mich etwas besorgt macht…

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  6. Pingback: Filmforum Bremen » Das Bloggen der Anderen (19-11-18)

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