Wir müssen immer noch über ‚Psycho‘ (1998) reden

Ich war letzte Woche froh zu sehen, dass einige von Euch mein Bedürfnis über diesen merkwürdigen Film zu reden teilen. Immer ein schönes Gefühl nicht ganz allein zu sein. Dieses Mal will ich meine Meinung dazu abgeben, warum der Film nicht funktioniert. Dafür gehe ich davon aus, dass die Handlung bekannt ist. Ich erzähle sie nicht nochmal nach, verrate aber die Twists. Nur als Warnung, falls ‚Psycho‘ 60 Jahre an Euch vorbeigegangen ist. Wobei Ihr die Twists vermutlich auch dann kennt…

Um das Offensichtlichste gleich aus dem Weg zu schaffen: ‚Psycho‘ (1998) gilt als „schlechter Film“. Aber definitiv nicht als „guter schlechter Film“. Also als schlechter Film, aus dem man auf andere Weise als die vom Film gedachte Unterhaltung ziehen kann. Aber das ‚Psycho‘ Remake hatte auch nie Chancen ein solcher zu sein. Denn die zeichnen sich dadurch aus, dass sie sich hohe Ziele setzen: Ed Woods ‚Plan 9 aus dem Weltraum‘ will die Sinnlosigkeit von Massenvernichtungswaffen, Tommy Wiseaus ‚The Room‘ die Zerstörung eines Mannes, der von allen Vertrauenspersonen verraten wird, zeigen. Beide scheitern dann aber, an erzählerischem und inszenatorischem Unvermögen. Bei Wood kommt Geldmangel, bei Wiseau schauspielerische Unfähigkeit gepaart mit Eitelkeit dazu. Und genau dieses komplette Verfehlen der hohen Ziele ist lustig und macht die Macher menschlich. Fehlbar und irgendwo sympathisch. Das ‚Psycho‘-Remake ist von vorne bis hinten mit kompetenten Leuten besetzt und folgt einem Dreh- und Schnittplan, der bekanntlich zu einem großartigen Thriller geführt hat. Noch dazu hat er kein hohes, sondern ein faszinierendes aber doofes Ziel, eben den originalen Film 1:1 nachzustellen. Das erreicht er voll. Und keiner macht sich dabei lächerlich. Heraus kommt daher kein „guter schlechter“, sondern wirklich nur ein „schlechter Film“.

Und die andere Offensichtlichkeit gleich hinterher: Filme sind Zeitkapseln. Sie fangen Ideale, Ziele und Ängste der Zeit ihrer Entstehung ein und sind daher nicht einfach in der Zeit versetzbar. Das gilt auch für ‚Psycho‘ und da hilft auch das ganz oberflächliche Feilen am Drehbuch wenig. Marion Cranes heimliche Beziehung mit einem geschiedenen Mann, der Alimente zahlt, mag 1960 ein Skandal gewesen sein, 1998 war das ein Achselzucken. Ich kann mich darauf einlassen, wenn ich einen Film von 1960 schaue, doch bei einem der späten 90er wirkt das peinlich. Sicherlich, Van Sant verdeutlicht, dass es für Sam Loomis wohl eben doch ein Problem ist, indem er dessen Zimmer mit katholischer Ikonografie vollstopft (denn sagen darf er das ja nicht, das würde vom Original abweichen), aber dennoch wirkt es anachronistisch.

Letzte Woche habe ich geschrieben, das Remake sei immer dann am besten, wenn es augenzwinkernd mit dem Original spielt. Wenn Marion das Hotelzimmer, in dem sie sich mit Loomis trifft verlassen will, sagt der er bringt sie noch runter. Sie antwortet, nein, dafür müsse er ja erst Schuhe anziehen. Im Original hat er tatsächlich keine Schuhe an, im Remake hingegen gar nichts. Hier hat Van Sant wunderbar den Originaltext verwendet, um visuell einen Gag draus zu machen. Die meiste Zeit aber kämpft er mit dem Wissen, dass seine Zuschauer wissen was passieren wird. Und dann ist der Film am schwächsten. Wenn Bates Marion ihr Zimmer zeigt und er das Licht im Badezimmer anschaltet, dann scheint da drin eine kränkliche, weiße Zwergensonne aufzugehen. Ein Licht, wie wir es sonst nirgends im Film sehen. Es hätten genauso gut blinkende Neonwerbelichter im Türrahmen angehen können und mehrere Pfeile auf die Tür zeigen. Denn es ist das BADEZIMMER! Mit der DUSCHE drin. Und wir wissen, was unter der DUSCHE passiert! Nur noch ein paar Minuten, dann geht’s looos!!! Aber es ist ja nicht nur, dass wir als Zuschauer das Original kennen. Wir wissen auch, dass der Film ein Urvater von knapp zwei Jahrzehnten Slasherfilm ist. Der Name Loomis taucht sogar 1996 im revisionistischen Slasher ‚Scream‘ noch auf. Aber auch der in den 90ern so beliebte Serienmörderfilm, siehe ‚Das Schweigen der Lämmer‘ oder ‚Sieben‘, kann sich auf ‚Psycho‘ zurückbeziehen. Da wirkt das Remake ein bisschen so, als würde heute ein Regisseur Richard Donners ‚Superman‘ von 1979 1:1 mit aktuellen Darstellern nachdrehen. Ein wegweisender Film für das Superheldengenre, sicher, heute würde er aber völlig deplatziert und noch alberner als damals gewollt wirken (und ich fände es vermutlich wieder faszinierend…).

Da Van Sant sich aber weigert allzu weit vom Original abzuweichen, ist er in dessen Struktur gefangen. Und da ist es nicht nur ein Problem, dass man in den späten 90ern weit schnellere Schnitte gewohnt war. Nach dem Mord an Marion sehen wir Bates minutenlang zu, nicht nur wie er die Leiche entsorgt, sondern auch wie er das Zimmer feudelt, Bilder richtet und Handtücher austauscht. Im Original war das natürlich, um dem Publikum eine Atempause zu geben. Damit es realisiert, das Janet Leighs Charakter wirklich tot ist. Kein Alptraum, keine Finte, der Star ist nach der Hälfte der Laufzeit tot. Und dann hat das nicht mal mit dem gestohlenen Geld zu tun, das war nur ein MacGuffin! Deshalb also wurde nach dem Filmstart keiner mehr reingelassen! Der Hitchcock, dieser Fuchs! 1998 wussten wir aber eben alle, dass Anne Heches Charakter sterben würde. Und da wirkt es nur unerträglich langatmig Bates bei der Spurenbeseitigung zuzusehen.

Na schön, sprechen wir über die Duschszene, geht ja nicht anders. Die ist hier natürlich expliziter. Und ausgerechnet hier entfernt sich Van Sant von Hitchcocks Schnitt. Für die frühen 60er war die im Original rasend schnell geschnitten. Natürlich auch, um sie an der Zensur vorbeizubekommen. Gleichzeitig aber fängt Hitchcock so die Wirkung völlig überraschend einprasselnder Gewalt perfekt ein. Viel Blut sieht man nicht, glaubt aber im Schnittstakkato mehr zu sehen. Gerade hier nun hält Van Sant die Einstellungen länger. Wir sehen also tatsächlich Blut an die Wand spritzen, wir sehen „Mutter“ Bates Gesicht im Schatten viel zu lange und wenn Heches Marion sterbend über dem Beckenrand hängt, dann fühlt es sich so an, als halte die Kamera fast unangenehm lange auf ihrem nackten Körper. Bisher war ich ja immer recht neutral, aber diese Szene hat van Sant versaut. Da finde ich kein freundlicheres Wort. Das Original zeigt nach 60 Jahren immer noch Wirkung, das Remake wirkt hier völlig verfehlt. Eine erzwungene Modernisierung inmitten von Altbackenem. Ob Vans Sant meinte hier unbedingt mehr Gore bringen zu müssen, oder sich gerade in dieser Schlüsselszene abheben wollte, ich weiß es nicht. Ich weiß nur, funktionieren tut die Szene nicht mehr.

Kommen wir zu den Darstellern. Die Darsteller tun mir leid. Denn sie konnten nur verlieren. Ahmen sie die Vorbilder nach, würde man es ihnen übel nehmen, versuchen sie etwas ganz anderes passt es erstens nicht in Van Sants strenges Korsett der Orientierung am Original, zweitens würde auch hier der Klassiker wohl immer gewinnen. Anne Heche spielt sehr viel mehr mit ihrem Gesicht als Janet Leigh. Ihre Marion wird dadurch tatsächlich eine andere. Leighs Marion scheint vollkommen unüberlegt und spontan das Geld gestohlen zu haben. Heches scheint in ständiger Selbstreflexion, in Zweifel und Grübeln. Für die Struktur dieser Geschichte funktioniert Leighs Version viel besser, auch wenn Heche hier vielleicht sogar durchdachter spielt. Viggo Mortensen als Sam Loomis scheint frustriert, dass er hier so wenig zu tun bekommt. So spielt er den Kalifornier Loomis mit unerklärlichem, fetten Südstaatenakzent und gibt ihm eine merkwürdige, nervöse Energie, die gar nicht passen will. Auch hier funktioniert John Gavin als typischer, starkkinniger Hollywoodheld, der Probleme mit dem rechten Schwinger löst, besser. Julianne Moore als Lila Crane hingegen macht sich die Rolle vollkommen zu eigen. Sie ist zorniger und selbstbewusster als Vera Miles, interpretiert ihren Text grundsätzlich komplett anders (und hat einen Walkman…). Sie gefällt mir wirklich gut! Aber dann wird sie von der Struktur des Films untergraben. Denn ihre Lila hätte sich von Loomis eben im Leben nicht sagen lassen, sie solle warten, während er allein zum Motel rausfährt. Muss sie aber, denn die Struktur gibt es so vor. William H. Macy ist gewohnt kompetent, komisches Kostüm hin oder her. Und da Van Sant meint sogar die überflüssigste Szene des Originals einbauen zu müssen, den Psychologen-Erklärbär am Ende, hat immerhin Robert Forster eine Chance zu glänzen, da er sich die selbstzufriedene Besserwisserei spart, die Simon Oakland in der Rolle im Original an den Tag legt.

Und dann ist da Vince Vaughn als Norman Bates. Ich sag es lieber gleich, ich mag Vaughn als Darsteller nicht. Ich mag seine lustige Macho-Persona, die er einige Jahre nach ‚Psycho‘ für sich entdeckt hat, nicht. Ich versuche seine Leistung hier dennoch fair zu bewerten. Wohl kaum jemand hätte hier mit Anthony Perkins gleichziehen, geschweige denn, ihn übertreffen können. Norman Bates ist eine dieser singulären Charakterschöpfungen, an der Hitchcock und Perkins mindestens gleichen Verdienst haben. Und vielleicht genau deshalb denke ich jedes Mal, wenn ich Vaughn in der Rolle sehe, seine gesamte Darstellung wirkt wie die Hausaufgabe einer Schauspielschule: „stelle eine berühmte Filmszene nach, ohne die Darsteller exakt zu kopieren“. Durch sein Bemühen eben nicht Perkins zu sein, entgleitet ihm die Rolle völlig. Perkins soziale Unsicherheit gegenüber Marion, ersetzt er durch ein merkwürdiges Kichern am Ende jeden zweiten Satzes. Und wenn Marion beim Abendessen fragt, warum Bates seine Mutter nicht in ein Heim einweisen lässt, dann blubbern bei Perkins Schmerz und Zorn aus ungesehenen, finsteren Tiefen hervor, wie die Luftblasen im Sumpf, wenn er Marions Leiche verschwinden lässt. Vaughns Bates wird schlicht wütend. Wo Perkins Zorn ungerichtet scheint, ist Vaughns von Anfang an explizit auf Marion gerichtet. Das ist vielleicht wieder dem Problem geschuldet, dass wir alle ja eh wissen, dass Bates Marion töten wird. Warum es also nicht offensichtlich machen? Naja, weil es die Frage aufwirft, warum Marion nach dem Abendessen nicht ins Auto steigt und die 15 Meilen (24 Kilometer) noch eben zu Loomis fährt. Denn es kommen ja noch die körperlichen Unterschiede der Darsteller hinzu. Perkins Bates ist seltsamer, aber scheinbar harmloser, jungenhafter Mann, Vaughns ein zorniger, breitschultriger Hüne.

Gedankenspiel und Frage: wird der Film besser, wenn Viggo und Vince die Rollen tauschen? Loomis kriegt Vaughn allemal hin und Mortensen könnte vermutlich weit besser die nervöse Energie des „harmlosen“ Norman transportieren. Wäre aber vielleicht ein bisschen alt für die Rolle.

Ich könnte noch sehr viel schreiben. Über die Szene wenn Arbogast stirbt, etwa. Wenn er im Remake die Treppe herunterstürzt, meldet sich plötzlich der experimentelle Filmemacher Van Sant und blendet Einzelbilder einer nackten Frau oder eines Kalbes auf der Straße ein. Warum? Um die „Fake“-heit dieser Trick-Szene, ihr (Alp-)traumhaftes zu unterstreichen? Aber es muss jetzt auch mal reichen, sonst brauch ich einen dritten Part.

Halten wir fest: der Film funktioniert, wenigstens meiner Meinung nach, nicht, weil sich Van Sant zu sehr an die anachronistische Struktur und Erzählweise des Originals klammert und die Darsteller in diese hineinzwingt. Gleichzeitig macht er den Film aber in den Schlüsselszenen, in denen er abweicht fast immer schlechter. Nun, sein Experiment hat gezeigt, dass man einen Film eben nicht von einer Zeit in eine andere transponieren kann, ohne wesentliche Änderungen vorzunehmen. Das haben zwar die meisten bereits vorher geahnt, aber experimentelle Absicherung ist natürlich gute empirische Praxis. Und letztlich können wir für den Ausgang des Experiments dankbar sein.

Ich meine, stellt Euch mal die Welt vor, in der Van Sants Film ein Erfolg geworden wäre. Was für eine alberne Welt das wäre. Da kämen, nur mal als Beispiel, womöglich Disney auf die Idee, ihre Zeichentrickklassiker mit minimalen Änderungen auf aktuelle Technologie zu übertragen und hätten Riesenerfolg damit. Nein, das wäre eine gar zu seltsame Welt und wir sollten Gus Van Sant dankbar sein, dass er uns gezeigt hat, dass das nicht unsere ist…

5 Gedanken zu “Wir müssen immer noch über ‚Psycho‘ (1998) reden

  1. Mich würde ja die Meinung einer Person interessieren, die diesen Film vor dem Original gesehen hat. Denn für alle, die das Original kennen, war dies ein klar zum scheitern verurteiltes Projekt, denn auch wenn man hin und wieder liest „Jener Film würde heute 1 zu 1 genauso funktionieren“ stimmt nicht, denn Filme sind immer Abbild der gegenwärtigen Zeit, selbst wenn sie zu einer anderen Zeit spielen (man nehme als Beispiel die „Little Women“ Verfilmungen).
    Erstaunlicherweise neige ich jedoch anhand deines Artikels dazu anzunehmen, dass dieser Film so schlecht wirkte, weil er dann doch inkonsequent war. Immer wenn Van Sant dann doch mehr oder weniger abweicht wird es ja richtig schlecht. Wenn schon 1 zu 1 Remake, dann auch richtig, sonst bitte ein Remake an die Neunziger angepasst. Erschwerend kommt hinzu, dass „Psycho“ (auch wenn man das Original sicher mehrmals sehen kann und immer wieder neues entdecken kann) zumindest auf den ersten Blick ein twistreicher Thriller ist.

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    • Hm, ich bin mir nicht sicher, mit dem was Du über die Änderungen sagst. Aber ich verstehe, dass man meinen Artikel so interpretieren kann. Ich habe diesmal den Fehler gemacht, Original und Remake mit ca. drei Tagen Abstand zu schauen. Das ist absolut zu nah! Mir war intellektuell vorher klar, das es quasi der gleiche Film ist, aber es dann wirklich so vor sich zu sehen…

      Ich glaube deshalb arbeite ich mich so an den Änderungen ab. Weil das wenigstens was ist, woran man sich festbeißen kann. Aber die schlimmste Szene war wohl für mich Normans Reinigung nach dem Mord. Ich dachte echt, hier hätte Van Sant absichtlich verlängert, aber nein, es ist ziemlich gleich. Aber im Remake ist es unerträglich langatmig, während man (also ich) es im Original einfach hinnimmt.

      Und DU hast ganz Recht, es wäre faszinierend von jemandem zu lesen, der das Remake zuerst (oder nur) gesehen hat. Aber da das inzwischen weitgehend in der verdienten Versenkung verschwunden ist, wird das wohl schwierig. Hmmm, Platons Höhlengleichnis mit dem Psycho-Remake…

      Die Änderungen über die Zeit sind übrigens eh faszinierend. Siehe diese typischen Hollywood Stoffe, die etwa alle 10 jahre umgesetzt werden. Robin Hood und Artus funktionieren plötzlich nicht mehr. Liegt das daran, wie sie präsentiert werden, oder sind sie einfach durch Superhelden ersetzt? Und warum hat Sherlock Holmes die Modernisierung geschafft?

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      • Ich würde ja sagen, ich würde es verifizieren, aber ich habe keine Lust auf van Sants Psycho Remake.

        Das Problem was ich oft sehe, dass diese Vorlagen immer wieder missverstanden werden. Ridley Scotts „Robin Hood“ ist vielleicht ein guter Film, aber einer der nicht verstanden hat, warum „Robin Hood“ so faszinierend ist. „Robin Hood“ hat etwas lässig-legeres, spaßig-cooles, was die Verfilmung mit Costner und die Disney Version haben. Eigentlich sind die nahe dran an der aktuellen Blockbusterspielart und dann spielt man die nicht aus.
        Bei Sherlock Holmes hingegen hat man fast immer die Essenz aufgegriffen bekommen und sie in einem neuen Gewand funktioniert. Sherlock Holmes als netter, sympathischer Dude würde zum Beispiel null funktionieren.

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