Kurz & schmerzlos 51: ‚12:01 PM‘ (1990)

Diesen Fernsehfilm habe ich vor langer Zeit schon einmal in meinem Artikel über Zeitschleifenfilme erwähnt. Kurtwood Smith gibt einen Durchschnittstypen, der dieselbe Stunde, zwischen 12 und 1 Uhr Mittags, immer wieder erlebt. Hierbei ist interessant zu beobachten, welche Aspekte sich die bekannteren Filme, allen voran natürlich ‚Täglich grüßt das Murmeltier‘, hier herausgreifen und welche nicht. So wissen wir hier nicht von Anfang an, was mit dem Hauptcharakter los ist. Wir erfahren es zusammen mit einer zufälligen Parkbekanntschaft, der er seine Situation schildert. Und dann zeigt uns der Film schnell, dass es wahr ist. Smiths Charakter tut vieles von dem was Murray tut, verzweifelt, hilft, aber anders als er findet er einen Wissenschaftler, von dem er hofft er könne ihn helfen. Doch der Film endet hier durchaus finster.Einige Jahre später wurde der Film, eine Umsetzung der gleichnamigen Kurzgeschichte von Richard Lupoff, als TV Spielfilm umgesetzt. Doch der wurde, im Gegensatz zu diesem Oscar-nominierten Werk, eher schlecht besprochen und schenkte dem Ganzen ein Happy End.Ich muss zugeben, meine größte Schwierigkeit an dem Film ist Kurtwood Smith. Nicht weil der ein schlechter Darsteller wäre, ganz und gar nicht, aber immer wenn ich ihn sehe, habe ich Boddicker aus ‚Robocop‘ im Kopf. Liegt also an mir und nicht an ihm…

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