Die 5 Besten am Donnerstag: die fünf besten Bauwerke

Willkommen zurück bei den 5 Besten am Donnerstag. Nach zwei Wochen Pause habt Ihr sicherlich, genau wie ich, schon Entzugserscheinungen! Doch meldet sich Gina diese Woche gleich mit einem Paukenschlag zurück und fragt uns nach den 5 besten Bauwerken. Da musste ich schon eine Weile grübeln und sage lieber gleich dazu, dass das mal wieder nur eine Momentaufnahme ist. Vermutlich werde ich schon auf Euren Listen Gebäude entdecken, die ich vergessen habe.

  1. Teatre-Museu Dalí, Figueres

Ein Dalí Museum muss natürlich, wie seine Kunst, möglichst surreal sein und wie, vor allem sein spätes Auftreten, auch reichlich bizarr sein. Das Teatre-Museu Dalí leistet beides. Mit schreiend roten Außenmauern, auf denen riesige Eierskulpturen zu balancieren scheinen bis zur Inneneinrichtung, etwa einem Zimmer, dessen Einrichtung aus einem bestimmten Winkel Mae Wests Gesicht sichtbar werden lässt.

  1. Chand Baori, Abhaneri

Letztlich ist der Chand Baori nur ein riesiger Brunnen. Da er in einer sehr ariden Region Indiens steht, allerdings ein sehr tiefer. Was ihn wirklich eindrucksvoll macht, sind die zahllosen Treppen, die in perfekter Symmetrie zum Wasser hinunterführen und für ein Bauwerk aus dem 8. Jhdt. Bemerkenswert sind. Tarsem Singhs Film ‚The Fall‘ setzt den Chand Baori übrigens eindrucksvoll in Szene.

  1. Karlsbrücke, Prag

So ganz genau kann ich gar nicht sagen, was diese Prachtbrücke über die Moldau, zwischen der Prager Altstadt und der Mala Strana so beeindruckend macht. Ist es die schiere Breite, sind es die Türme an beiden Seiten, oder die zahlreichen Statuen (wenn auch heute allesamt Repliken)? Vermutlich ist es alles zusammen.

  1. Petersdom, Vatikanstadt

Das Zentrum des katholischen Glaubens beeindruckt in jeder Hinsicht. Sei es die gigantische Hauptkuppel, seien es die gigantischen Eingangsportale, oder die Deckenfresken und zahllosen Kunstwerke im Inneren. Oder schlicht die schiere Gigantomanie des Gebäudes.

  1. Hagia Sophia, Istanbul

Und noch ein Sakralbauwerk. Diesmal das ehemalige Zentrum der orthodoxen Kirche. Dann über Jahrhunderte eine der wichtigsten Moscheen und seit 1935 ein Museum seiner eigenen Geschichte. Eine noch eindrucksvollere Kuppel als der Petersdom bringt die Hagia Sophia mit. Und der Innenraum wird gerade durch seine Vermischung von christlichen und muslimischen Symbolen so interessant.

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Newslichter Ausgabe 35: Cannes, Mutanten und ein Ende

Willkommen zurück beim Newslichter! Heute ist es soweit! Heute endet die am längsten laufende Storyline dieser Beitragsreihe mit einer faustdicken Überraschung! Und natürlich wisst Ihr was das bedeutet: damit endet Phase I des Newslichters und Phase II beginnt! Ich kann Euch allerdings beruhigen, Phase II stellt eine direkte Fortsetzung und nicht etwa einen weichen, oder gar harten Reboot oder ein Remake dar. Die Regeln des Newslichter-Verse bleiben die exakt gleichen, genau genommen werdet Ihr nicht den geringsten Unterschied wahrnehmen. Ihr müsst nur verstehen, dass ab jetzt alles neu und sensationell, aber dennoch genauso wie Ihr es kennt und mögt ist! Hyyyyype! So, jetzt aber los, der Gag hat sich schon nach einem Satz totgelaufen.

 

James Gunn zurück im Regiestuhl von ‚Guardians 3‘

https://www.moviepilot.de/news/guardians-of-the-galaxy-3-disney-holt-james-gunn-als-regisseur-zuruck-1116951

Was soll ich sagen? Die intensive, aber stets faire Berichterstattung des Newslichters hat Erfolg gezeigt. Mediengigant Disney hat Regisseur James Gunn für ‚Guardians oft he Galaxy 3‘ wieder angeheuert. Wir erinnern uns: im letzten Sommer brachten einige Trolle eine Reihe geschmackloser Witze, die James Gunn fast ein Jahrzehnt zuvor auf Twitter gemacht hatte, zur Kenntnis von Disney. Gunn hatte diese Witze gelöscht und sich dafür entschuldigt, bevor er je von Disney angeheuert wurde. Dennoch gab sich Disney Präsident Alan Horn als höre er zum ersten Mal von der Sache und entließ Gunn quasi auf der Stelle. Das löste Proteste von Fans, anderen Filmemachern und nicht zuletzt dem ‚GotG‘ Cast aus. Doch Disney blieb hart. Freuen konnte sich DC/Warner, die den arbeitslosen Gunn stante pede für ‚Suicide Squad 2‘ anheuerten.

Doch nun hat Horn verkündet, er wäre von Gunns Entschuldigung beeindruckt gewesen (von welcher, der Jahre alten, oder einer neuen?). So groß war offenbar sein Vertrauen in Gunn die ganze Zeit, dass Disney nie auch nur mit einem anderen Filmemacher als Ersatz für Gunn gesprochen hätte. Was genau mag nun wirklich passiert sein? Meine Theorie ist, dass Horn überreagiert hat und dann exakt genug Zeit verstreichen lassen wollte, dass ein Wiederanstellen von Gunn nicht nur nicht wie das Eingestehen eines Fehlers aussieht, sondern wie ein toller Erfolg, als den Disney das jetzt verstanden wissen möchte. Für unwahrscheinlich halte ich hingegen, dass es ein inszenierter Medienrummel rund um die Verschiebung von ‚GotG 3‘ (schließlich muss Gunn jetzt erst mal ‚Suicide Squad 2‘ fertig machen) gewesen ist. Disney kann nicht wirklich glücklich sein, dass Gunn  jetzt einen weiteren Job für die Konkurrenz hat.

Wie auch immer, die Gunn-Saga hat nun (vermutlich) ihr glückliches Ende gefunden und der Newslichter kann sich anderen Dingen zuwenden, über die es zu maulen gilt.

 

Angst bei FOX um ‚Dark Phoenix‘

https://screenrant.com/dark-phoenix-disney-deal-hurting-fox-execs/

Bei FOX fürchtet man, die Zusammenlegung mit Disney könnte zu einem Problem für den neuen X-Men Film ‚Dark Phoenix‘ werden. Beim Marketing weiß man nicht genau, wie man den Film bewerben soll, ist doch schließlich zu erwarten, dass Disney/Marvel etwas völlig anderes mit den X-Men vorhat. Der einzige FOX-Mutant, dessen Zukunft bei der Maus garantiert ist, ist bislang ‚Deadpool‘.

Mit dem Folgenden mache ich mir vielleicht nicht viele Freunde bei Fans des X-Men-Franchises (zu denen ich mich auch zähle): das Problem ist nicht das Marketing, das Problem ist der Film. Und das weiß man bei FOX auch ganz genau. Nicht umsonst ist er schon mehrfach verschoben worden und einige Nachdrehs geordert worden. Ich habe ein wenig das Gefühl, der Film wurde mehr oder weniger aufgegeben, nachdem ‚Apocalypse‘ weder die Kritiker wirklich überzeugen konnte, noch wirklich genug Leute ins Kino gelockt hat. Wie sonst ist es zu erklären, dass Simon Kinberg, Autor von ‚X-Men: Der letzte Widerstand‘, der allgemein als der schwächste des Franchises gilt, erneut angeheuert wurde, um die exakt gleiche Geschichte noch einmal zu erzählen. Nur diesmal eben auch noch als Regisseur. Ist Jennifer Lawrence wirklich ein so großes Zugpferd für die Serie, dass man ihr ein weit geringeres (und im Trailer reichlich albern aussehendes) Make-Up anbieten musste, damit sie zurückkehrt? Zumindest für mich macht das alles den Eindruck von „ist doch alles egal, Marvel machen eh was sie wollen“ und zwar nicht nur im Marketing.

 

Netflix auch dieses Jahr nicht in Cannes

https://www.cinemablend.com/news/2468575/looks-like-netflix-wont-be-at-cannes-again-this-year

Zum zweiten Mal in Folge wird Streaming-Anbieter Netflix den Filmfestspielen in Cannes fernbleiben. Als 2017 ‚Okja‘ und ‚The Meyerowitz Stories‘ in den Wettbewerb um die Palme D’Or aufgenommen wurden, kam es zu Protesten von französischen Kinobetreibern. Denn in Frankreich gilt, dass 36(!) Monate vergehen müssen, bevor ein Kinofilm in den Stream gehen darf. Daher zeigt Netflix seine Filme dort nicht im Kino. In Cannes stellte man sich auf die Seite der Kinobetreiber und schloss Netflix-Filme, die nicht im Kino waren, zukünftig vom Wettbewerb aus. Netflix entschloss sich seinerseits dann auch keine Filme außerhalb des Wettbewerbs in Cannes mehr zu zeigen. Beide Seiten versichern zwar sich hinter den Kulissen in freundlichen Gesprächen zu befinden, doch zu einer Einigung ist es bislang nicht gekommen. Cannes ist das bislang größte Filmfestival, das sich mit Netflix überworfen hat. Ob es bei der Oscarverleihung zu Regeländerungen kommen wird, zu Ungunsten von Streaming-Diensten, das entscheidet sich in diesem April. Wie berichtet hat ein solcher Vorschlag von (angeblich) Steven Spielberg aber nicht eben viel positives Echo gefunden.

 

Und das war es, das sagenumwobene Ende von Phase I. Habt Ihr die subtilen Hinweise entdeckt, worum es in Phase II gehen wird? Ob Ihr Recht hattet merkt Ihr nächste Woche, wenn es weiter geht als wäre nichts gewesen!

‚Twin Peaks‘ (2017) – We‘re (still) not gonna talk about Judy!

Im folgenden Text war ich sehr bemüht weitgehend auf direkte Spoiler für die aktuelle Serie zu verzichten (notwendigerweise verrate ich aber das Ende von Staffel 2). Einige Andeutungen und direkte Aussagen, was die Handlung der Serie betrifft ließen sich nicht vermeiden. Diese gehen aber an keinem Punkt über die Mitte der Serie hinaus. Dennoch, wer vollkommen unbeleckt an die Serie herangehen will, sollte mit dem Lesen vielleicht bis hinterher warten. Wer hingegen die Serie schon gesehen hat, darf in den nächsten Tagen einen weiteren Artikel erwarten, in dem ich explizit das Ende der Serie und meine Interpretation bespreche. Weiterlesen

Filmversionen: von „Ultimate“ und „Final“ Cuts

Neulich saß ich hier und dachte ich sollte endlich einmal wieder ‚The Wicker Man‘ (nicht das „NOT THE BEEEEES“ Nicolas Cage Remake, sondern das Original sehen). Ich nahm also meine BluRay, die ich noch nie geschaut habe, zur Hand und stutzte. Ich hatte die Wahl zwischen einer Kinofassung von 88 Minuten Laufzeit, einem Director’s Cut von 110 Minuten Laufzeit und einem Final Cut, der es auf 93 Minuten bringt. Was schauen? Welches ist die beste Version? Da ich in dem Moment keine Lust auf Recherche hatte, wanderte etwas anderes in den Player. Weiterlesen

Newslichter Ausgabe 34: Nochmal Netflix, König Conan und James Gunn

Willkommen zurück beim Newslichter. Heute beginne ich mal mit einer Ankündigung in eigener Sache: weil sich in letzter Zeit die Newslichter mit einem einzelnen extremen Schwerpunktthema ziemlich gehäuft haben, habe ich beschlossen, solche umfangreicheren Themen in Zukunft auf einen gesonderten Artikel (üblicherweise am Samstag) auszugliedern. Im Newslichter wird es allerdings einen Hinweis und, sobald der Artikel da ist, auch einen Link geben, so dass Ihr auch weiterhin alle (von mir für interessant befundenen) News an einem Ort finden könnt. Nun aber auf in die (beinahe) Schwerpunkt-freie Ausgabe 34!

 

Oscar vs. Netflix Nachtrag

https://www.hollywoodreporter.com/live-feed/jeffrey-katzenberg-steven-spielberg-isnt-get-netflix-1193263

https://screenrant.com/jason-blum-netflix-spielberg-controversy/

Der Schwerpunkt der letzten Woche lag darauf, dass die Academy und allen voran Steven Spielberg Netflix-Filme (und Streaming Filme im allgemeinen) in Zukunft von den Oscars ausschließen wollen. Der langjährige Mitarbeiter und Freund Spielbergs, Jeffrey Katzenberg (regelmäßige Filmlichter Leser erinnern sich an ihn, als den Mann, der beinahe ‚Taran und der Zauberkessel‘ in Stücke geschnitten hätte), sagt nun Spielberg habe eigentlich gar nichts gesagt. Es habe eine Presseanfrage bei seinem Sprecher gegeben, deren Beantwortung allerdings im extremen verfälscht worden wäre. Weder habe Spielberg ein Problem mit Netflix, noch Pläne im April die Regeln der Verleihung zu ändern. Schwer zu sagen, ob das nun alles ein aufgeblähter Presse-Tornado war, oder nicht. Spielbergs Meinung zu hohen Bedeutung von Kino ist jedenfalls bekannt, ebenso seine Meinung zu Netflixfilmen, die er mit Fernsehfilmen gleichsetzt. Sicherlich sind aber Ideen wie die, dass Spielberg persönlich dafür verantwortlich zeichnet, dass ‚Green Book‘ gegen ‚Roma‘ den Oscar als bester Film gewonnen hat in die tiefste Gerüchteküche zu verbannen.

Egal wer nun was gesagt hat, Tatsache ist, dass die Anti-Netflix-Idee nicht viele Anhänger fand. Weder unter Zuschauern, noch unter Filmemachern. Beispielhaft sei hier Jason Blum vom kleinen aber erfolgreichen Produktionsstudio Blumhouse, dass mit ‚BlacKkKlansman‘ auch bei den letzten Oscars vertreten war, genannt. In einem Interview mit Variety nannte Blum Netflix „die Zukunft wie wir Filme sehen werden“ und sagte, dass könne man auch nicht mehr stoppen. Das sieht er aber keineswegs negativ, weist er doch darauf hin, dass Netflix toll für Leute ist, die sich regelmäßige Kinobesuche schlicht nicht leisten können. Dann setzt er Netflix in eine Reihe mit cinematischen Innovationen wie Ton und Farbe, die zu ihrer Zeit ebenfalls heftig umstritten waren. Sicher kann man argumentieren, dass Blumhouse ein Studio ist, dass auf kleine Produktionen spezialisiert ist und daher mehr von Netflix profitiert als die „Großen“. Dennoch teile ich Mr. Blums Einschätzung ziemlich uneingeschränkt, abgesehen vielleicht von der Einreihung in die großen Innovationen.

 

WGA und Netflix uneins über Zahlungen an Autoren

https://www.cinemablend.com/news/2468217/netflix-and-the-wga-are-disputing-over-how-much-its-writers-are-paid

Und nur um direkt klarzumachen, dass auch in einer Netflix Zukunft keineswegs alles rosig ist, reden wir über den Konflikt der Writers Guild of America, sprich der Gewerkschaft der Film- und Fernsehautoren, und Netflix. Die Gewerkschaft ist nämlich der Meinung Netflix zahle ihren Mitgliedern zu wenig. Es geht um die Berechnung von „Residuals“ (gibt es da ein passendes, deutsches Wort), sprich die Vergütung für mehrfache Aufführungen und Wiederholungen, gerade auch in Anbetracht der zunehmenden Aufführung von Netflixfilmen im Kino. Die WGA hat nun ein Schiedsverfahren eröffnet, welche Folgen das für Netflix und andere Streaming-Anbieter haben wird, bleibt erst einmal abzusehen.

 

Schwarzenegger wäre gern noch einmal Conan

http://www.thearnoldfans.com/news/2019/3/3/exclusive-arnold-talks-t6-fate-of-conan-brings-comic-con-pop.html

Ein Geheimnis hat Arnold Schwarzenegger nie daraus gemacht, dass er gern noch einmal die Rolle des cimmerischen Fantasy-Barbaren Conan übernehmen würde. Und tatsächlich halten sich seit Jahren Gerüchte (an deren Streuung der Schauspieler nicht ganz unschuldig sein dürfte), dass es einen Film geben würde, in dem Schwarzenegger als alternder König Conan zu sehen sein wird, der, von den administrativen Aufgaben gelangweilt, in ein letztes Abenteuer aufbricht (Realweltbezüge zum „Governator“ darf jeder selbst ziehen). Zuletzt hieß es wohl sogar, haltet Euch fest, dass der Film ein CINEMATISCHES UNIVERSUM rund um die Charaktere von Pulp-Autor Robert E. Howard, dem Schöpfer von Conan, aufbauen sollte. Nun hat Schwarzenegger aber in einem Interview erklärt, dass der derzeitige Rechteinhaber von Conan kein allzu großes Interesse an dem Projekt zeigt, weil wohl gerade Verhandlungen zu einer Conan TV Serie im Sande verlaufen sind und eine gewisse Frustration zu dem Thema besteht. Die Hoffnung hat er aber noch nicht aufgeben. Schade, der Ansatz klingt interessant und mit dem richtigen Regisseur könnte womöglich ein tolles Projekt daraus werden. Ich drücke dem 71Jährigen jedenfalls die Daumen, dass er bald wieder den Lendenschurz anlegen darf. Er würde darin immer noch eine weit bessere Figur machen als ich…

 

James Gunn und die ‚Suicide Squad‘

https://www.ign.com/articles/2019/03/07/suicide-squad-2-team-lineup-reportedly-revealed-dave-bautista-rumored-for-role

Wenden wir unser Auge doch mal einem Dauergast der frühen Newslichter Ausgaben zu: James Gunn. Nachdem der von Disney aus doch recht fadenscheinigen Gründen gefeuert wurde, hat ihn Warner für sein DCEU erfreut an Bord geholt. Sein ‚Suicide Squad 2‘ scheint weniger Fortsetzung des umstrittenen David Ayer Films und mehr ein weicher Reboot zu werden. Mir einer Menge neuer Charaktere und alten Charakteren mit neuen Darstellern. So wird etwa Will Smith als „Deadshot“ vermutlich durch Idris Elba ersetzt. Auch möchte Gunn Dave Bautista, den Drax-Darsteller in Gunns ‚Guardians oft he Galaxy‘ Filmen und wohl lautstärkster Kritiker seiner Entlassung, als Charakter Peacemaker für ‚Suicide Squad 2‘ anwerben. Sollte diese Besetzung stattfinden, darf man die wohl als mehr oder weniger dezenten Mittelfinger in Richtung des alten Arbeitgebers werten.

Währenddessen scheint sich ‚GotG 3‘ bei Disney nicht nur zur heißen, sondern zur nuklearen Kartoffel entwickelt zu haben. Keiner will das Projekt auch nur mit der Kneifzange anfassen. Sei es aus Respekt vor Gunn, oder aus Sorge vor den unvermeidbaren „Gunn war aber besser“ Rezensionen. Da fragt man sich langsam, ob die Guardians den nächsten Avengers Film wohl überhaupt überleben…

 

Und das war er auch schon, der Newslichter für diese Woche. Doch heute ist nicht alle Tage, ich komm‘ wieder keine Frage! Warum habe ich das Ende der ‚Rosarote Panther‘ Serie im Kopf? Glaubt mir, darauf habe ich auch keine gute Antwort.