Streiflichter Nummer 4: Sammelsurium

Nachdem ich auf anderen Blogs immer mehr gelungene Kurzrezensionen gelesen habe, habe ich mich entschlossen meinen Streiflichtern noch eine Chance zu geben. Und im Gegensatz zum letzten Mal, wo es auf zwei quasi normal lange Rezensionen hinauslief, schaffe ich diesmal wirklich was weg. ‚Der Mönch‘, ‚Amy‘, ‚Nausicaä‘, ‚Les Misérables‘, ‚Robin und Marian‘, ‚The Void‘ und ‚Höhle der Vergessenen Träume‘. Das sind sieben Besprechungen zum Preis von keiner! Wenn das mal nicht mehr als nix ist. Legen wir los! Weiterlesen

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Der Hund hat’s aufgefressen! Ehrlich! Wenn das Drehbuch nicht fertig ist

Ach, liebe Leser! Ich hatte für meinen allgemein beliebten [Citation Needed] Samstagsartikel heute etwas so Großartiges geschrieben, wie niemals zuvor. Ihr währt absolut begeistert gewesen. Aber leider, leider hat diesen Artikel der Hund gefressen. Und wurde dann seinerseits von einem weißen Hai verspeist. Und der wurde von Außerirdischen entführt. Und deren Raumschiff wurde von anderen Außerirdischen zerstört. Und nun treibt mein absolut großartiger Artikel, den ich niemals in der Form replizieren kann, irgendwo in der Nähe von Bertrand Russells Teekanne durch das kalte Nichts des Weltraums. Ich habe also gar nichts für heute, unangenehm! Aber wohl nicht ganz so unangenehm, wie das Drehbuch nicht fertigzuhaben, wenn der Dreh eines Films beginnt. Oftmals hört man einige Zeit nachdem ein besonders schwacher Film in die Kinos gekommen ist aus irgendeiner filmnahen Quelle, dass mit dem Drehen begonnen wurde, bevor das Skript fertig war. Dann nickt man wissend und denkt sich, dass es ja nur schief gehen konnte. Aber stimmt das auch wirklich? Weiterlesen

Die 5 Besten am Donnerstag: die 5 besten Dinge an Weihnachten

Ah, Weihnachten steht vor der Tür. Naja, genau genommen steht es eigentlich nicht vor der Tür und ist noch ein ganzes Stück entfernt aber wenn es nach Weihnachten ginge, dann steht es ja seit spätestens Anfang November vor der Tür. Und glaubt bloß nicht Ihr würdet es vor der ersten Januar Woche wieder loswerden. Weihnachten ist also eigentlich ganz schön dreist und gierig. Aber die meisten von uns mögen es ja doch irgendwie. Und diese Woche möchte Gorana die 5 Dinge wisse, die wir an Weihnachten am liebsten haben.

  1. Lichterketten entwirren

Was passiert, wenn man zwei Kabel sorgfältig in einem Karton nebeneinander legt und diesen für etwa 5 Sekunden schließt und dann wieder öffnet? Richtig, sie sind gänzlich ineinander verknotet. Sind diese beiden Kabel dann noch mit Lichtern versehen und sind nicht nur für 5 Sekunden sondern gut 10 Monate in dem Karton, dann kommt zum Ende des Jahres ein wahrhaft Gordischer Knoten zum Vorschein. Und ich bin wohl die einzige Person der Welt, die dem Entwirren dieses Chaos einen gewissen, meditativen Mehrwert entnehmen kann. Kurz, ich mag es genug, um es auf diese Liste zu setzen.

  1. Geschenke online kaufen

Ach, ist das herrlich nicht in einem überfüllten, überheizten Kaufhaus inmitten übelst gelaunter Menschen an einer Kasse stehen zu müssen, während ich merke, wie meine Lebensfreude langsam aber sicher durch die Sohlen meiner Stiefel in das pflegeleichte Linoleum entweicht. Nein, ich sitze in der Bequemlichkeit meiner eigenen vier Wände, klicke an was ich möchte und es wird zu mir nach Hause geliefert. Herrlich!

  1. Weihnachtsmarkt

Okay, dann gehe ich halt doch mal raus. Und nachdem sich die Schnappatmung bei der ersten Sichtung der Preise für die Verköstigung wieder gelegt hat, ist so ein Weihnachtsmarkt ja durchaus doch was Schönes.

  1. Essen und Süßigkeiten

Ein zweischneidiges Schwert aber ich genieße es durchaus, dass während der Weihnachtszeit eigentlich immer irgendwas Leckeres für zwischendurch im Haus ist. Und zu den Festtagen gibt es dann das richtig gute und reichhaltige Essen. Eine Woche später dann die guten Vorsätze fürs nächste Jahr…

  1. ‚Stirb Langsam‘ schauen

Was kann es weihnachtlicheres geben, als einem Mann im Feinrippunterhemd dabei zuzusehen, wie er in ein Haus eindringt, barfuß durch Glasscherben läuft und allerlei Leute um die Ecke bringt? Während der Weihnachtszeit absolutes Pflichtprogramm! „Schieß dem Fenster!“ und bis zum nächsten Mal!

 

„Cinematisches Universum“ Update: die Paralleluniversen-Krise

Im Superheldencomic ist die Verschmelzung zweier Paralleluniversen stets ein dramatisches Stück Handlung. Etablierte Regeln sind aufgehoben und die beliebtesten Helden beider Universen geben sich zunächst gegenseitig kräftig auf die Birne, bis sie merken, dass sie zusammenarbeiten müssen. Die Zusammenarbeit besteht dann darin beide Universen wieder voneinander zu trennen, damit die normale Existenz bei dem jeweiligen Verlag weitergeführt werden kann. In der Realität hingegen dürfte eine solche Verschmelzung eher endgültig sein.

Als ich vor ein paar Wochen an dieser Stelle über „Cinematische Universen“ schrieb, spielten Superhelden eine ganz zentrale Rolle. Allerdings habe ich die Einbindung der Fox Helden in das Marvel Cinematic Universe als „vom Tisch“ betrachtet. Heute zeigt sich wie viel (bzw. wenig) Ahnung ich von so etwas habe, denn die Fox-Marvel Verschmelzung scheint kurz bevor zu stehen und wird, von weit klügeren Leuten als mir, trotz konkurrierender Interessen als quasi gemacht betrachtet.[1]

Das hieße also die X-Men und alles drumherum kämen heim ins MCU. Ein Grund zur Freude? Für mich ehrlich gesagt nicht. Und zwar deshalb, weil Fox vor nicht allzu langer Zeit nämlich mit ‚Deadpool‘ und ‚Logan‘ der einzige der großen Player war, der sich traute zumindest an unterschiedliche Grenzen des Mainstream zu gehen und das mit beachtlichem Erfolg. Das gerade in diesem Moment, wo man eine eigene, interessante Stimme gefunden hat alles unter die erstickende Kontrolle Kevin Feiges fallen soll, unter dessen Ägide ich mir kaum ‚Deadpool‘ und keinesfalls ‚Logan‘ vorstellen kann, ist für mich beinahe tragisch.

Ich habe den neuen ‚Justice League‘ Film nicht gesehen und zugegeben kein großes Interesse das zu ändern, doch wenn ich mich nach Rezensionen richte, so scheint der Tenor, dass man sich bei DC Marvel angenähert hat – im Guten wie im Schlechten. Das hängt sicher mit der Arbeit von ‚Avengers‘ Regisseur Joss Whedon zusammen, lässt mich nun aber – zusammen mit der Fox-Verschmelzung – eine weitere Homogenisierung des Mainstreams befürchten. Und die ist nun wirklich das Allerletzte, was irgendjemand braucht, vor allem weil „Mainstream“ in den letzten Jahren ohnehin schon nur Superhelden und Superheldenähnliche bedeutet.

Mal ganz davon abgesehen, dass die Monopolstellung Disneys langsam aber sicher bedenklich wird. Man möge mir verzeihen, wenn ich der US-amerikanischen Kartellaufsicht, insbesondere unter der derzeitigen Regierung, relativ wenig Vertrauen in Bezug auf das mächtige Maus-Imperium entgegen bringe.

Mein Interesse an kämpfenden Kostümfritzen ist ohnehin an einem historischen Tiefpunkt und diese Neuigkeiten tragen keinesfalls dazu bei, dass sich daran etwas ändert. Die Tatsache, dass Disneys Aktien nach Verkündung der möglichen Verschmelzung um 3% gefallen sind, lässt mich hoffen, dass ich damit nicht allein dastehe aber letztlich bin ich nicht wirklich so naiv zu glauben Aktienentwicklung hätte irgendetwas mit kreativen Bedenken zu tun.

 

[1] http://www.handelsblatt.com/unternehmen/it-medien/disney-und-fox-milliardendeal-offenbar-kurz-vor-dem-abschluss/20673736.html

‚X-Men: Apocalypse‘ (2016) – Walk Like an Egyptian

Nachdem mir der Abgesang auf den ollen ‚Logan‘ dann ja doch ziemlich gut gefallen hat, wollte ich nun auch den neuesten Teil der dienstältesten Superhelden-Filmserie nachholen. Die durchschnittliche Qualität der Hauptserie war hier, mit Ausnahme eines Ausreißers nach unten in Form von ‚X-Men: Der Letzte Widerstand‘, ziemlich hoch. Insbesondere die Übergabe des Staffelholzes in ‚Die Zukunft ist Vergangenheit‘ fand ich elegant gelöst. Kann dieses Niveau gehalten werden oder kommt es zur Apokalypse (hehe)?

Zehn Jahre nach Magnetos (Michael Fassbender) vereiteltem Anschlag auf Präsident Nixon, erwacht tief unter Kairo eine neue Gefahr. Sabah En Nur (Oscar Isaac) gilt als der erste Mutant der Welt. Er kann die Körper anderer Menschen und Mutanten und somit ihre Kräfte übernehmen. Im Jahr 3600 v.Chr. versuchte eine Gruppe ihn zu ermorden, um seine Herrschaft über Ägypten zu beenden. Dummerweise haben sie damit gewartet bis er in einem Körper mit Selbstheilungskräften steckte. Und so steht er im Jahr 1983 wieder auf den Beinen und stellt seine vier Reiter der Apokalypse aus den Reihen der Mutanten zusammen, um mit ihnen die Weltherrschaft zu übernehmen. Professor Xaviers (James McAvoy) Schüler müssen ein weiteres Mal ihr friedliches Leben aufgeben und sich ihm als die X-Men in den Weg stellen. Auch die im Verborgenen agierende Mystique (Jennifer Lawrence) wird eine Entscheidung treffen müssen.

Worauf ich hier im Abspann sehr gespannt war, war die Anzahl der Autoren, die für den Film verantwortlich zeichnen. Es sind vier. Ich hatte ehrlich gesagt noch mehr erwartet. Denn während ich oben den Hauptstrang der Handlung knapp zusammengefasst habe besteht der eigentliche Film aus einer ganzen Reihe disparater Elemente, die offensichtlich aus unterschiedlichen Versionen des Drehbuchs stammen. Erlaubt mir den mMn am wenigsten gelungenen Handlungsstrang um Magneto zusammenzufassen. Der lebt hier inkognito in der Volksrepublik Polen und arbeitet in einer Eisenhütte. Er wohnt mit Frau und Kind in einem märchenhaften Häuschen im Wald, wo die Rehlein traulich durch den Vorgarten hopsen (das hängt mit der Mutantenfähigkeit seiner Tochter zusammen). Aber er verrät sich, als er einem Kollegen bei einem Unfall mit seinen Kräften das Leben rettet. Alsbald steht die Polizei vor der Tür… mit Pfeil und Bogen, um Metall zu verhindern. Frau und Tochter sterben in der folgenden Auseinandersetzung und Magneto ist hasserfüllt wie eh und je. Gemeinsam mit Sabah En Nur, der ihn rekrutieren möchte, zerlegt er das ehemalige KZ Auschwitz und verbringt den Großteil des restlichen Films damit in zehn Metern Höhe zu schweben und mit den Armen zu rudern. Zu behaupten dieser Teil funktioniere für mich nicht wäre eine höfliche Untertreibung. Was für eine Art, einen seiner besten Schauspieler zu vergeuden.

Ein weiterer Fehltritt: dreißig Sekunden nachdem es in Xaviers Schule zu einem Unglück gekommen ist trifft Col. Stryker (Josh Helman), der ewige zweit- bis dritt Antagonist, ein und entführt eine Gruppe Mutanten für etwa 10 Minuten in seine Geheimbasis. Das alles dient dem einen Zweck, einem altgedienten X-Man die Chance für einen ausgedehnten Cameo-Auftritt zu geben, trägt zur eigentlichen Handlung aber mal so gar nix bei. Aber wir müssen wohl die zweieinhalb Stunden vollkriegen, die Pflichtdauer für einen Superheldenfilm.

Sabah En Nur oder auch Apocalypse ist sehr nahe dran an einem gelungenen Schurken. Aufgrund seines Aussehens und seiner scheinbar unermesslichen Fähigkeiten wirkt er beinahe monströs, in seiner Arroganz allerdings wieder sehr menschlich. Wenn er alle Atomraketen der Welt gleichzeitig starten lässt und sie ins Weltall schickt, um die Supermächte zu entmachten, dann ist das nicht nur eine gelungene Szene, sie stellt ihn auch subtil auf eine Stufe mit Superman, der im wenig gelungenen ‚Superman IV‘ dasselbe tut. In den 80ern war es ein heldenhafter Akt für den Weltfrieden, aus heutiger Sicht eine Schurkentat, ich bin sicher da verbirgt sich irgendwo ein politischer Kommentar…
Für seine vier Gefolgsleute (oder „Reiter“) will er die mächtigsten Mutanten der Welt, sagt er. Entscheidet sich dann aber, mit Ausnahme Magnetos, für den- oder diejenige, die ihm gerade über den Weg läuft. Aber mit Apocalypses Herrschaftsplänen hält auch eine Krankheit in die Serie Einzug, gegen die die X-Men bis jetzt zumindest relativ immun waren. Erinnert Ihr Euch an Magnetos Armrudern? Apocalypse hat seine Kräfte soweit gestärkt, dass Magneto jetzt nicht eine Stadt, sondern ALLE STÄDTE DER WELT gleichzeitig in Schutt und Asche legen kann. Ja, die Spektakel-Inflation des Superheldengenres hat die X-Men voll erreicht. Ist es da ein Wunder, dass es wohl eine von Sabah En Nurs Fähigkeiten zu sein scheint, dass ihn in keinem Zeitalter irgendjemand leiden kann?

Heißt das also alles ist Mist? Um Himmels Willen, bei Weitem nicht! Die neu eingeführten, jüngeren Versionen bekannter Charaktere, Jean Grey (Sophie Turner), Cyclops (Tye Sheridan) oder Nightcrawler (Kodi Smit-McPhee) sind durch die Bank sehr sympathisch und gut dargestellt. Von Storm hätte ich sogar gern mehr gesehen, füllt sie Alexandra Shipp in ihren wenigen Minuten Screentime mit mehr Leben als Halle Berry in vier Filmen. Auch die wiederkehrenden Charaktere sind gut getroffen, wenn Michael Fassbender auch völlig unterfordert ist, bleibt die menschliche Dimension, bei allem überbordenden Spektakel gewahrt. Auch wenn man beginnt sich über den (mangelnden) Alterungsprozess der Charaktere, die man zuerst 1962 während der Kuba-Krise getroffen hat zu wundern.
Ich liebe übrigens die Darstellung des Quicksilver (Evan Peters) in diesen Filmen. Er erhält hier gleich eine Reihe von Szenen, von denen zwar keine die überraschende Qualität der brillanten Küchen-Sequenz aus dem letzten Film erreicht aber die dennoch viel Spaß machen.

Was übrigens auffällt, ist wie sehr sich in der langen Lebensdauer des X-Franchises der Superheldenfilm gewandelt hat. Musste im ersten Film noch schwarzes Uniform-Leder (was hier kurz wieder auftaucht) getragen werden und die Idee des Comic-Kostüms war ein Witz, so besteht jetzt keine Angst vor Buntheit mehr. Apocalypses Design z.B. könnte auch direkt aus der alten ‚Power Rangers‘ Serie stammen (er wird am Ende sogar groß!) und funktioniert hier dennoch. Und Storm sieht dem 80er Jahre Comic Pendant ihres Charakters geradezu erschreckend ähnlich.

Was bleibt als Fazit? Jean Grey bemerkt, als sie mit ein paar der jüngeren X-Men aus einer Kinovorstellung von ‚Die Rückkehr der Jediritter‘ kommt „At Least We Can All Agree The Third One Is Always The Worst!“ Sicherlich ein Seitenhieb auf Brett Ratners zu Recht ungeliebten ‚Letzten Widerstand‘, wenn wir ‚Erste Entscheidung‘, ‚Zukunft ist Vergangenheit‘ und ‚Apocalypse‘ als zweite Trilogie betrachten, dann trifft der Satz auch hier problemlos und lässt gewisse Eigenironie erahnen. Allerdings ist ‚Apocalypse‘ qualitätstechnisch weit über dem Niveau vom ‚Letzten Widerstand‘ anzusiedeln. Gerade nach dem gelungenen letzten Film und dem faszinierenden ‚Logan‘ muss ich allerdings sagen, dass ich hier mehr erwartet hätte. Der nächste X-Film kommt ja bereits 2018 ins Kino und wird inszeniert vom Autoren von ‚Der Letzte Widerstand‘. Den Fehler zu viel zu erwarten werde ich dort also garantiert nicht machen, vor allem weil der Film eine weiteres Mal versuchen wird „Dark Phoenix“ auf die Leinwand zu bringen. Was soll’s, totzukriegen sind die X-Men glücklicherweise nicht.

Ein Hoch auf den Regen (im Film)!

„Manche Menschen können den Regen spüren. Andere werden nur nass.“
– Bob Marley

Bevor demnächst wieder alle vom Schnee schwärmen, möchte ich heute mal eine Lanze brechen für ein weitgehend ungeliebtes Wetterphänomen: den Regen. Zugegeben, kaum jemand gerät gern in einen Regenschauer, tritt in Pfützen oder fühlt die kalte Nässe in den Kragen rinnen. Als Norddeutscher muss man allerdings einen Weg finden, sich mit ihm zu arrangieren, ihm seine guten Seiten abzugewinnen, denn am Ende gewinnt er ja doch. Wenn man dem Regen eines nicht nehmen kann, dann ist es seine cinematische Wirksamkeit. Oh sicher, Regisseure und Kameraleute mögen von der „Golden Hour“, der Zeit um Sonnenauf und -untergang schwärmen. Deren besondere Schönheit an der amerikanischen Westküste mag einer der Gründe sein, warum Hollywood überhaupt in Hollywood ist. Aber wirklich unvergessliche Filmszenen spielen, wenn es so richtig schön schüttet. Seid ehrlich, Ihr alle habt schon so eine Szene im Kopf, oder? Weiterlesen