Die 5 Besten am Donnerstag: die 5 besten Held:innen aus Horrorfilmen, an deren Seite du kämpfen würdest

Willkommen bei den 5 Besten am Donnerstag! Heute fragt uns Gina nach den 5 besten Held:innen aus Horrorfilmen, an deren Seite du kämpfen würdest. Eine sehr schöne Frage, auf die es eine ganze Menge guter Antworten gibt. Bin gespannt die anderen Listen zu sehen! Ich mache hier mal keine wertende Liste, sondern eine nach Gefahren aufgeteilt.

5. Haley aus ‚Crawl‘

Für alle wasserbasierten Gefahren. Nicht wasserscheu wie Chief Brody, nicht zum Fanatismus neigend wie Quint, aber dafür mit der Athletik einer Profisportlerin. Ich bezweifle, dass ich ihr eine große Hilfe wäre, aber sie kriegt das vermutlich auch allein hin!

4. Tucker & Dale aus ‚Tucker & Dale vs. Evil‘

Nützlich bei jeder Art von Gefahr. Sicherlich, die beiden wissen vielleicht nicht unbedingt was da gerade wirklich so um sie herum passiert, aber wenigstens sind sie sympathisch und mit einer Menge Glück gesegnet. Hoffe ich einfach mal, dass da was auf mich abfärbt.

3. Billys Mutter aus ‚Gremlins‘

Für ca. kniehohe Mistkerle. Ich weiß nicht mehr genau, wie viele der kleinen Quälgeister Billys Mutter mit rücksichtsloser Effizienz und allerlei Küchengerät erledigt, aber es ist definitiv eine Zahl, die bei Legolas und Gimlis Ork-Mord-Wettstreit hätte mithalten können.

2. Erin aus ‚You’re Next‘

Für Home Invasions. Mörderische Einbrecher mit Tiermasken im Haus? Naja, ich bleib einfach mal auf dem Sofa sitzen, Erin regelt das schon. Und es ist eh am besten, ihr dabei nicht im Weg rumzustehen. Man muss sich nur vor fliehenden Möchtegernmördern im Schweinsgalopp und fliegenden Glassplittern hüten. Ach ja, und am besten nachfragen, bevor man irgendeine Tür öffnet…

1. Ellen Ripley aus der ‚Alien‘ Reihe

Für Aliens. Offensichtlich. Das schöne ist, wenn man Ripley einfach zuhört und ihre Vorschläge umsetzt, dann bricht vermutlich nicht einmal ein Horrorfilm aus. Oh, ein Crewmitglied hat einen unbekannten Parasiten im Gesicht kleben? Ja, dann ist Quarantäne in der Tat eine gute Idee! Ash nimm die Grapschfinger vom Türöffner! Und sollten doch Aliens auftauchen, dann stehe ich genau hinter ihr, Jonesy und ihrem Flammenwerfer, vielen Dank!

Die 5 Besten am Donnerstag: die 5 schaurigsten Orte in Filmen

Willkommen bei den 5 Besten am Donnerstag! Heute fragt uns Gina nach den 5 schaurigsten Orten in Filmen. Soll das etwa heißen, dass jetzt auch bei den 5 Besten gruselige Zeiten anbrechen? Genau das! Reden wir also nicht lange drumherum, sondern legen direkt los!

5. Die Nervenheilanstalt aus ‚Session 9‘

Der reale Drehort, das Danvers State Hospital, ist sicherlich der Star dieses Films. Ein gothisch-viktorianischer Alptraum aus rotem Backstein, verwinkelten Erkern und ziselierten Türmchen, inspirierte schon Horrorautor H.P. Lovecraft Anfang des 20sten Jahrhunderts zu seinem fiktiven „Arkham Sanatorium“, welches später Eingang in die Batman-Mythologie gefunden hat. Hier vermischen sich labyrinthine Architektur, schreckliche Geschichte und furchtbar bedrückende Atmosphäre aufs unangenehmste. Und voll mit Asbest ist es auch noch!

4. Hårga aus ‚Midsommar‘

Sonnenschein, freundliche Schweden, gutes Essen und jede Menge Drogen klingt im ersten Moment vielleicht gar nicht sooo furchtbar. Aber ich weiß ganz genau, ich würde kein Auge zu tun, wenn es nachts nicht dunkel wird, schrecklich! Ach ja, und die ganze Kultsache ist halt auch nicht so toll.

3. Das Haus aus ‚Texas Chainsaw Massacre‘ (1974)

Es spricht für einen Film, wenn er, über Bild und Ton, Temperatur und Geruch eines Ortes zu transportieren weiß. Und man muss nur ein Bild aus dem Haus sehen um in Schweiß auszubrechen und das dringende Bedürfnis nach einer Dusche zu entwickeln. Und hat man gar den ganzen Film hier verbracht, hilft eigentlich nur noch ein langes Bad…

2. Das Overlook Hotel aus ‚The Shining‘ (1980)

Wie auch ‚Midsommar‘ widersetzt sich Kubrick in seinem Film den typischen Klischees des Horrors. In seinem Hotel dräuen nicht die Schatten an jeder Ecke, stattdessen ist es vollständig und perfekt ausgeleuchtet. So sehr, dass es quasi keine Schatten gibt. Und so, wenn sich das Hotel selbst langsam als malevolente Entität erweist, eben auch keinen Ort um sich zu verstecken.

1. Das Höhlensystem aus ‚The Descent‘

Ich leide nicht sonderlich an Klaustrophobie. Glaub ich wenigstens. Und dennoch werde ich, außer vielleicht unter Androhung von Waffengewalt, niemals eine Höhle so weit betreten, dass ich das Sonnenlicht nicht mehr sehe. Geschweige denn weit genug, dass mein dicker Hintern irgendwo stecken bleiben kann. Kannibalische Höhlenbewohner sind da nur noch die verrottete Kirsche auf dem fauligen Kuchen. Nein, DANKE!

Die 5 Besten am Donnerstag: die 5 besten Serien, die an warmen Orten spielen

Willkommen bei den 5 Besten am Donnerstag! Heute fragt uns Gina nach den 5 besten Serien, die an warmen Orten spielen. Ziemlich eindeutige Aufgabenstellung aber gar nicht sooo leicht. Legen wir los!

5. ‚Veronica Mars‘

Neptune in Kalifornien ist ein offensichtlich warmes Küstenstädtchen. Deswegen hatte ich es auch schon in der Strandfrage verwendet, aber mir fiel hier nicht genug Neues ein. Zu ehrlich? Vielleicht…

4. ‚Arrested Development‘

Die Serie spielt in und um L.A., manchmal in Mexiko und Michael Bluth würde gern nach Arizona, darf aber den Staat nicht verlassen (von den Minipalästen, die die Bluth Company möglicherweise für Saddam Hussein im Irak gebaut hat gar nicht zu reden). Alles ganz schön warm!

3. ‚The Prisoner‘

Wo genau das seltsame Küstenstädtchen liegt, in das ehemalige Agenten entführt werden, erfahren wir nie wirklich. Aber es hat durchaus den Charme eines altmodischen Badeortes. Also dürfte es dort auch durchaus warm sein. Der Drehort war ein Dorf in Wales, von daher vermutlich nicht so warm, aber hier hat die Realität ja nicht unbedingt was mit der Fiktion zu tun.

2. ‚Rom‘

Die Serie spielt hauptsächlich in Italien (in Rom halt) und in anderen Mittelmeeranrainern. Von daher ist es die meiste Zeit natürlich auch ordentlich warm.

1. ‚Carnivale‘

Okay, während des Dustbowls war es vor allem reichlich trocken, aber lange Trockenperioden gehen zumeist ja auch mit Hitze einher. Und die wird hier auch oft genug dargestellt.

Die 5 Besten am Donnerstag: die 5 besten Serien, die im Schnee spielen

Willkommen bei den 5 Besten am Donnerstag! Heute fragt uns Gina nach den 5 besten Serien, die im Schnee spielen. Okay, ich sehe schon, diese Woche zieht der Schwierigkeitsgrad wieder kräftig an. Werde ich es schaffen auf 5 Titel zu kommen? Lassen wir uns überraschen!

5. ‚Simpsons‘ Ep. ‚Mr. Plow‘

Okay, ich schummel schon wieder, indem ich eine einzige Folge nenne. Aber hierbei handelt es sich um eine meiner allerliebsten Simpsons-Folgen und Schnee steht im Mittelpunkt. „Mr. Plow, that’s my name, that name, again, is Mr. Plow.“

4. ‚Die Brücke‘

Ich glaube hier hat es gelegentlich geschneit… und selbst wenn nicht war es düster und ungemütlich und skandinavisch. Das ist quasi so gut wie Schnee.

3. ‚Kommissarin Lund – Das Verbrechen‘

Hier bin ich mir deutlich sicherer, dass es immer wieder mal geschneit hat. Und wenn nicht, naja, dann siehe eine Nummer weiter oben. Das Gleiche gilt auch hier, sogar noch mehr.

2. ‚The Sopranos‘

Hier lag, zugegeben, nicht oft Schnee, aber wenn dann wurde er effektvoll eingesetzt. Sei es in der von mir letztens erwähnten grandiosen Folge ‚Pine Barrens‘, oder aber in dieser einen Folge, wo sich Tony mit mit Johnny Sack trifft und dann kommen durch den Schnee FBI Agenten und Johnny Sack [Spoiler], während Tony durch den Schnee [Spoiler]. Das war schon ziemlich cool und [Spoiler].

1. ‚Fargo‘

Jede Staffel spielt zu einer anderen Zeit und an einem anderen Ort, aber Schnee taucht eigentlich immer, mal mehr, mal weniger auf. Und die Serie ist wirklich gut.

Die 5 Besten am Donnerstag: die 5 besten Serien, die im Weltraum spielen

Willkommen bei den 5 Besten am Donnerstag! Heute fragt uns Gina nach den 5 besten Serien, die im Weltraum spielen. Ah, der Weltraum. Unendliche Weiten. Und jede Menge Serien zur Auswahl. Diesmal habe ich endlich mal wieder das Problem mich auf 5 zu beschränken. Legen wir los!

5. ‚Futurama‘

Für die Simpsons Macher ein dankbarer Ausbruch aus den immergleichen Bahnen, auch wenn sie letztlich nicht annähernd so langlebig war wie die gelbe Familie. In ihren besten Momenten auch heute noch hochkreativ, emotional und vor allem wahnsinnig komisch.

4. ‚Das nächste Jahrhundert‘/ ‚Deep Space 9‘

Die originale Serie habe ich erst später wirklich geschaut. Und so waren Picard und Sisko für mich immer was Star Trek ausmachte. Und das sind sie ehrlich gesagt bis heute.

3. ‚Battlestar Galactica‘

Eine Serie, die sicher besser anfing als sie letztlich aufhörte, aber in ihren besten Momenten erstaunlich bodenständig, gelegentlich unangenehm und immer mit Ambition und Mut in der Erzählung. Bis sie sich halt ein bisschen verrannt hat.

2. ‚Babylon 5‘

Apropos Ambition. Wären in Wörterbüchern Bilder neben Worten, dann wäre Babylon 5 sicher neben dem Wort Ambition. Spätestens ab Staffel 3 quasi von Joe Michael Straczynski allein geschrieben mit einer strikt fortlaufenden Handlung war die Serie im Fernsehen Mitte der 90er ein Fremdkörper, aber ein wichtiger Vorläufer des „Goldenen Zeitalters“ des Fernsehens. Und sie war nicht nur ambitioniert, sie lieferte auch meist noch ab was sie versprach!

1. ‚The Expanse‘

Die Serie schafft nicht nur ein wahnsinnig dichtes Universum, sie lässt mich als Zuschauer auch quasi dauerhaft um sämtliche Charaktere bangen. Mit einem Fokus auf in der SciFi oft unbedachte Aspekte, vor allem die G-Kräfte bei interplanetarem Umhergeflitze, erinnern einen gerne darin, wie irrsinnig menschenfeindlich eigentlich der gesamte Weltraum ist.

Die 5 Besten am Donnerstag: die 5 besten Serien, die in der Wildnis spielen

Willkommen bei den 5 Besten am Donnerstag! Heute fragt uns Gina nach den 5 besten Serien, die in der Wildnis spielen. Mal sehen. Ich glaube ganz so weit zurück wie letzte Woche muss ich dafür nicht.

5. ‚Sopranos‘ (Episode ‚Pine Barrens‘ 2001)

Nein, die Sopranos agieren zumeist nicht in der Wildnis. Da gibt es für Mafiosi ja nun auch nicht eben wahnsinnig viel zu holen. Aber die Folge ‚Pine Barrens‘, angesiedelt eben in der namensgebenden Waldregion New Jerseys, ist sicherlich eine der schwarzhumorigsten und erinnerungswürdigsten der ganzen Serie. Und allein dafür verdient sie hier eine Nennung.

4. ‚David, der Kabauter‘ (1985-87)

Als ich ganz klein war, haben meine Eltern häufig mit mir Urlaub in Büsum an der Nordsee gemacht. In der Ferienwohnung, die wir dort von einer alten Dame gemietet haben, war ein Buch, dass ich sonst nie irgendwo anders gesehen habe: „Das große Buch der Heinzelmännchen“. Ich war etwas schockiert, als ich Ende der 80er dann die zugehörige Serie auf RTL gesehen habe. Ich dachte bis dahin ernsthaft, das sei Geheimwissen, dass man einzig in dieser Ferienwohnung finden könne.

3. ‚Robin Hood‘ (1983-85)

Robin und seine Kumpane rächen Unrecht und stehlen von den Reichen aus der Wildnis des Sherwood Forest heraus. Die ist hier sogar noch etwas wilder, taucht doch Wildnis-Gott Herne, mehr oder weniger, persönlich auf. Oder wenigstens in Gestalt eines Schamanen.

2. ‚Deadwood‘ (2004-06)

Die Wildnis der Black Hills ist fraglos gefährlich. Aber das Goldgräbercamp Deadwood ist noch ungleich gefährlicher.

1. ‚Planet Erde‘ (2006)

Beeindruckende Naturaufnahmen am laufenden Band. Mehr kann man dazu kaum sagen.