‚Twin Peaks‘ (2017) – We‘re (still) not gonna talk about Judy!

Im folgenden Text war ich sehr bemüht weitgehend auf direkte Spoiler für die aktuelle Serie zu verzichten (notwendigerweise verrate ich aber das Ende von Staffel 2). Einige Andeutungen und direkte Aussagen, was die Handlung der Serie betrifft ließen sich nicht vermeiden. Diese gehen aber an keinem Punkt über die Mitte der Serie hinaus. Dennoch, wer vollkommen unbeleckt an die Serie herangehen will, sollte mit dem Lesen vielleicht bis hinterher warten. Wer hingegen die Serie schon gesehen hat, darf in den nächsten Tagen einen weiteren Artikel erwarten, in dem ich explizit das Ende der Serie und meine Interpretation bespreche.

„The good Dale is in the Lodge, and he can’t leave.“

Wir erinnern uns: Special Agent Dale Cooper (Kyle MacLachlan) kam 1989 in das beschauliche Holzfällerstädtchen Twin Peaks, um den Mord an der überall beliebten 17jährigen Laura Palmer (Sheryl Lee) aufzuklären. Ihr Vater Leland (Ray Wise) stellte sich als ihr Mörder heraus, gelenkt von einer Wesenheit namens BOB. BOB war bei weitem nicht das einzige Mysterium in Twin Peaks und so blieb Cooper auch nach der Ermittlung vor Ort. Die ursprüngliche Serie endete damit, dass er in der der „Black Lodge“, der mysteriösen Heimat der Wesen von einem anderen Ort, gefangen war, während ein von BOB besessener Doppelgänger seinen Platz einnahm.

Einer der bösesten Cliffhanger der Fernsehgeschichte. Und so schien es klar, dass Lynch mit seinem Film ‚Fire Walk With Me‘, der ebenfalls in Twin Peaks spielte, einige Jahre später die Geschichte fortsetzen würde. Doch stattdessen zeigte er die letzte Woche im Leben von Laura Palmer und lieferte, trotz aller damals enttäuschten Kritik, einen seiner besten Filme ab.

Ziemlich genau 25 Jahre später müssen die Sterne in unserer Welt genau die richtige Konstellation eingenommen haben. Denn Autor Mark Frost und Regisseur David Lynch entschlossen sich die Serie fortzuführen. Nicht nur das, Lynch würde nach 10 Jahren wieder im Regiestuhl Platz nehmen und zwar für alle Folgen (oder Teile, denn Lynch betrachtet „Staffel 3“ als einen einzigen großen Film). Und Sender CBS gab ihm weitgehend frei Hand.

„Is it future, or is it past?“

Und so setzt ‚Twin Peaks‘ 25 Jahre später genau da an, wo es aufgehört hat. Dale Cooper ist in der Black Lodge und kann nicht raus. Sein Doppelgänger (Mr C. im Folgenden) hat beinahe direkt das Agentendasein aufgegeben und sich kriminellen Unternehmungen zugewandt. Derzeit ist er auf der Suche. Auf der Suche nach Koordinaten und auf der Suche nach einer gewissen Judy. Doch die 25 Jahre, nach denen er in die Lodge zurück muss und mit Cooper die Plätz tauscht, sind beinahe vorbei. Doch Mr. C hat vorgesorgt. Nicht nur kehrt er nicht in die Lodge zurück, Cooper landet, mit gelöschtem Hirn, in der Rolle des Versicherungsvertreters Dougie Jones in Las Vegas. Und auf den hat Mr. C bereits eine Reihe Mörder angesetzt.

Währenddessen wird in Buck Horn in South Dakota ein bizarrer Mord entdeckt. Die Leiche einer Bibliothekarin wird in ihrer Wohnung gefunden. Bzw. ihr abgetrennter Kopf. Denn der sitzt auf dem Körper eines Mannes Mitte 40. Die Fingerabdrücke dieses Mannes rufen nicht nur das Militär sondern auch die „Blue Rose Task Force“ des FBI, geleitet von Gordon Cole (Lynch) auf den Plan. Gemeinsam mit Albert Rosenfield (Miguel Ferrer) und der neuen Agentin Tamara Preston (Chrysta Bell) entdecken sie Verbindungen zu einem 25 Jahre alten Fall und einem verschwundenen Agenten.

In New York spielt sich währenddessen ein merkwürdiges Horrorspiel um eine Glaskiste, umgeben von allerlei Kameras und rund um die Uhr von einer Person beobachtet ab. Hier…

Was? Ihr wollt wissen, was denn nun mit Twin Peaks ist? Anfangs nicht viel. Wir sehen alltägliche Szenen aus dem Leben in der abgelegenen Stadt. Lucy (Kimmy Robertson) versteht nicht, wie Mobiltelefone funktionieren. Jerry Horne (David Patrick Kelly) kifft immer noch zu viel. Dr Jacoby (Russ Tamblyn) sendet Verschwörungslivestreams tief aus dem Wald. Doch sehen wir, dass sich die Stadt verändert hat. Die Schließung des Sägewerks hat offenbar zu einer heftigen Rezession geführt. Statt Mittelklassefamilien in schönen Häusern spielt sich nun viel in einem Trailerpark ab (der irgendwann zwischen ‚Fire Walk With Me‘ und heute mitsamt seinem Besitzer Carl Rodd (Harry Dean Stanton) von Deer Meadows nach Twin Peaks umgesiedelt sein muss). Doch die Ruhe vergeht, als Deputy Hawk (Michael Horse) einen Anruf von „Log Lady“ Margaret Lanterman (Catherine Coulson) erhält. Etwas wurde im Mordfall Palmer übersehen, sagt ihr Stamm! Und so stürzen sich Hawk, Sheriff Frank Truman (Robert Forster), Andy (Harry Goaz) und der (für Kenner der alten Serie) erstaunliche Neuzugang Bobby Briggs (Dana Ashbrook) in das Aufrollen des Falles.

Und so nimmt die Serie durchaus spannende Fahrt in mehreren parallelen Handlungssträngen auf. Die anfängliche Flucht von Cooper aus der Lodge wird in verstörenden, bizarren und jederzeit interessanten Bildern gezeigt. Doch kaum ist Cooper/Dougie in Las Vegas angekommen erinnern die Bilder an eine Sitcom. Da ist es nur folgerichtig, dass Jim Belushi hier eine mittelgroße Rolle als windiger Kasinobesitzer hat. Es ist lustig und frustrierend, dass niemand Dougies… Zustand bemerken kann oder will, aber mit etwas übernatürlicher Hilfe kommt er durch jede Situation.  Aber eigentlich wartet man nur darauf, dass der „echte“ Cooper endlich zurückkommt. Mr. C ist unheimlich und seine Ziele anfangs undurchschaubar. Es ist schön Gordon Cole wiederzusehen und ein Großteil des Humors geht diesmal von der Interaktion zwischen dem schwerhörigen FBI Boss und Albert Rosenfield aus. Lynch und Ferrer geben ein großartiges Comedy-Duo ab. Wie hier, als Cole enttäuscht ist in South Dakota nicht Mt. Rushmore zu sehen und Informationen über Agentin Preston missversteht:

 

„The stars turn, and the time presents itself“

Lynch erzählt in eleganten, langen Szenen, ohne Hektik. Ein besonderes Bedürfnis die brennenden, offenen Fragen der alten Serie möglichst schnell zu klären hat er nicht. Er verlangt vom Zuschauer stattdessen sich auf die neue Serie einzustellen. Und dann… dann kommt Teil 8. Der beginnt noch ganz normal, für Twin Peaks Verhältnisse. Eine Gruppe schmutziger, bärtiger, finsterer Gestalten, die sich bis hierhin eher im Hintergrund herumgedrückt haben treten plötzlich und dramatisch in den Vordergrund. Dann folgt eine Rückblende ins Jahr 1945, nach White Sands zum ersten Atombombentest. Minutenlang durchquert de Kamera den in der Zeitlupe beinahe gestoppten Atompilz. In surrealen Bildern, ohne Dialoge breitet Lynch hier die mythologischen Grundlagen seines Twin Peaks vor uns aus. Es scheint, als wolle er sagen, der Mensch schaffe sich seine Monster selbst, indem er sich mit Kräften einlässt, die er nicht wirklich kontrollieren kann. Doch wenn, 11 Jahre nach dem Atomtest, eine Amphibien-Insekten-Molluske in den Mund eines Mädchens kriecht, dass durch ein Mantra, in den Äther einer Radiostation gesprochen, von einem jener unheimlichen Schattenmänner, eingeschläfert wurde, dann ist das wieder jener Lynch, der sein Unterbewusstsein direkt in Bilder umwandelt, den wir aus ‚Eraserhead‘ kennen. Oh, und zwischendurch treten noch „Nine Inch Nails“ im Roadhouse in Twin Peaks auf. Warum auch nicht? Danach ist alles und nichts mehr wie vorher. Ein Vorgang, der sich in der Serie noch einige Male wiederholt.

„I’ll see you again in twenty-five years.“

Glaubt bitte nicht, dass ich annähernd den Umfang der Serie erfasst habe. 217 Sprechrollen umfasst das Dramatis Personae. Neben zahlreichen zurückkehrenden Darstellern der Originalserie, auch viele neue Rollen. Darunter Naomie Watts als Dougie Jones‘ Frau Janey-E, Monica Belluci als sie selbst, Michael Cera als Wally, der Sohn von Andy und Lucy (am selben Tag Geburtstag wie Marlon Brando!), Laura Dern als [REDIGIERT] oder Jennifer Jason Lee und Tim Roth als mörderisches Pärchen mit Fastfood Vorliebe. Beinahe alle Darsteller des Originals, die zurückkehren wollten sind dabei. Einige wollten nicht (Lara Flynn Boyle) und andere wurden (angeblich) nicht von Lynch gefragt oder gar ignoriert (Joan Chen, Piper Laurie). Während Harry Goaz (Sherriff Harry Truman) sich offiziell aus der Schauspielerei zurückgezogen hat. Insgesamt hat es den Eindruck als wäre die Serie tragischer weise genau „im letzten möglichen Moment“ gemacht worden. Log Lady Catherine Coulson nahm ihre Rolle zu Hause auf und starb wenige Tage später und bekommt in der Serie einen sehr anrührenden Abschied. Miquel Ferrer starb noch bevor die Serie ausgestrahlt wurde. Ebenso Warren Frost (Dr. Hayward), der in der Serie via Skype von seinem Altersruhesitz zu sehen war. David Bowies Agent Phillip Jeffries taucht, nach Absprachen, die Lynch noch mit Bowie getroffen hat, in neuer, ungewöhnlicher Form auf.

Wie üblich gelingt es Lynch das Beste aus seinen Schauspielern herauszuholen, selbst wenn sie hier keine Ahnung hatten worum es geht, weil nur Lynch und Frost das gesamte Drehbuch kannten. Insbesondere Kyle MacLachlan gilt es hier zu erwähnen, der nicht nur in seine beste Rolle zurückkehrt, sondern gleich drei (oder sind es gar vier) Versionen spielt. Agent Cooper, der leider nicht viel Zeit für verdammt guten Kaffee hat, den komplett hilflosen Baby-Mann Dougie Jones, den trotzdem jeder mag und natürlich den unheimlichen Mr. C. Für diese Rolle versucht er nicht den verstorbenen BOB Darsteller Frank Silva zu imitieren, sondern verpasst ihm eine ganz eigene sinistere Note.

 

„There is some fear in letting go.“

Was man nicht erwarten darf, ist dieselbe Serie zu sehen, die man vor mehr als 25 Jahren gesehen hat. Lynch erzählt hier nach seinen eigenen Bedingungen, er weiß genau welche Fragen den Fans unter den Nägeln brennen und zeigt eine gelegentlich frustrierende Weigerung Antworten zu geben. Doch was er hier abliefert ist ein hochelegantes und gleichzeitig mutiges Stück Fernsehen/Film, das von niemand anderem hätte stammen können. In langen Szenen erzählt er exakt die Geschichte, die er erzählen will. Und er scheut sich auch nicht ungefähr ein Drittel der Folgen mit vollständigen Musikauftritten im Road House zu beenden. Chromatics, Lissie, Eddie Vedder, Au Revoire Simone und… James Hurley (James Marshall), der exakt den Song vorträgt, den er mit 17 oder 18 geschrieben hat. Er ist halt cool… Lynch nutzt diese Road House Szenen gern um zu zeigen, dass auch noch andere Geschichten stattfinden. Immer wieder sehen wir hier winzige Ausschnitte aus einem Drama von dem uns 98% der Beteiligten und des Geschehens unbekannt sind und wir nur Leute sehen, die sich für ein Bier an einem Tisch treffen und ein Gespräch führen. Zentrale Person in diesem Drama ist allerdings ein „Billy“, der eine direkte Verbindung zu einer altbekannten Figur darstellt. Doch ich verliere mich schon wieder. Lynch behandelt die für ihn beinahe typischen Themen, Dualität und die Wandelbarkeit von Identität, aber er zieht gelegentlich das Bild auch größer, verrät uns mehr darüber was er fürchtet und den Wert, den er Liebe und Hoffnung beimisst. Ich habe den Vorwurf Lynch habe eine ironische Distanz zu seinen Themen nie verstanden und spätestens hier wird hoffentlich auch der Letzte zugeben, dass es nicht stimmt. Wer diese Welt der Riesen, sprechenden Bäume, augenlosen Frauen, armdrückenden Killern und kindischen FBI Agenten jederzeit nach Logik abklopfen möchte, wird hier sicher nicht glücklich werden. Es lohnt sich weit mehr sich von den Bildern mitnehmen zu lassen. Aber inzwischen weiß vermutlich ohnehin jeder, worauf man sich bei Lynch einlässt. Die ganze Machart der Serie ist weiterhin natürlich als Kritik an Nostalgie zu verstehen. Wobei ich das als sehr milde Kritik empfinde, ist doch deutlich wie sehr Lynch seine Charaktere noch am Herzen liegen.

 

„Wrapped in plastic!“

Kann man ‚Twin Peaks‘ (2017) schauen, ohne die alte Serie zu kennen? Das ist für mich schwer zu beurteilen, aber ich würde sagen: nicht wirklich. Ein gewisses Gefühl dafür wer die Charaktere sind sollte man mitbringen. Ist es nötig de alte Serie zum Einstieg noch einmal zu schauen? Ich meine nein. Mein letzter Durchgang ist bald 10 Jahre her. Ich weiß, wie gesagt, in etwa wer die Charaktere sind und das reicht. Ich habe allerdings vor einigen Wochen ‚Fire Walk With Me‘ gesehen und das war sehr hilfreich. Ich würde sogar sagen, die Phillip Jeffries Szene ist wesentlich, wird allerdings auch als Rückblende in der Serie gezeigt. Außerdem ist ‚FWWM‘ viel, viel besser als sein Ruf und das für Sheryl Lee daraus keine bessere Karriere entstanden ist, ist eine verdammte Schande!

„Hell God Baby Damn, No!“

So, jetzt habe ich gleichzeitig das Gefühl viel zu viel und viel zu wenig zu ‚Twin Peaks‘ (2017) geschrieben zu haben. Ein guter Moment, um zum Ende zu kommen. Für mich ist ‚Twin Peaks‘ (2017) das vielleicht beste Stück Fernsehen, dass ich seit langem gesehen habe (aus Fairness sollte ich aber anmerken, dass ich nicht wahnsinnig viele Serien in den letzten Jahren gesehen habe). Vor allem habe ich gemerkt, wie sehr mir David Lynchs Filme in den letzten 13 Jahren gefehlt haben. Angesichts der Frustrationen während des Drehs bleibt aber anzunehmen, dass er bei Musik und Malerei bleiben wird, anstatt sich wieder dem Filmemachen zuzuwenden (Warnung: Video enthält ungewohnt grumpigen Lynch).

Er mag sich beklagen nicht genug Zeit zu haben, um wirklich „dreamy“ werden zu können und dennoch wäre „traumhaft“, im Sinne von „wie ein Traum“ eine sehr gute Umschreibung der Serie. Kaum jemand beherrscht das surreale Vokabular von Träumen (und Alpträumen!!) besser als Lynch und hier lässt er dieser Qualität definitiv freien Lauf. Schließlich gilt „We are like the dreamer who dreams, and then lives inside the dream“ nirgendwo mehr als in Twin Peaks.

In den nächsten Tagen (vermutlich schon morgen) folgt der bereits oben angedrohte Spoiler-Artikel zu den letzten zwei Folgen. Und am Samstag schaue ich mir Mark Frosts Bücher zur Serie genauer an. Stellt als den Kirschkuchen und Kaffee bereit!

 

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11 Gedanken zu “‚Twin Peaks‘ (2017) – We‘re (still) not gonna talk about Judy!

  1. Das klingt wahrlich famos und macht Lust einmal wieder nach „Twin Peaks“ zurückzukehren. Aber ich habe das Gefühl, davor noch einmal die alten Staffeln sehen zu müssen und das ist mir momentan zu anstrengend. Übrigens sehe ich aktuell „The Leftovers“ und die Serie erinnert mich teils durchaus sehr an „Twin Peaks“. Mal sehen, ob ich danach noch mehr Lust habe auf abstruse Kleinstadtgeschichten mit traumhafter Atmosphäre… 😉

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    • Wie gesagt, ich halte das Sichten der alten Staffeln nicht für unbedingt notwendig, solange man noch weiß, wer so ungefähr die Charaktere waren.

      Ich weiß ehrlich gesagt gar nicht, ob ich die zweite Staffel je wieder ganz schaue. Nachdem sie den Mörder zeigen mussten und Frost und Lynch keinen Bock mehr auf die Serie hatten wurde es… naja.

      Und jetzt schau ich gleich mal, was The Leftovers ist! 😉

      Gefällt 1 Person

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